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Rostock gegen Dresden: Ausschreitungen im brisanten Ostduell

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Dresden gewinnt in Rostock  

Ausschreitungen beim brisanten Ostduell

30.11.2014, 08:14 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Rostock gegen Dresden: Ausschreitungen im brisanten Ostduell. Im Dresdner Fanblock wurde Pyrotechnik abgebrannt und in Richtung der Rostocker Fans geworfen. (Quelle: dpa/Bernd Wuestneck)

Im Dresdner Fanblock wurde Pyrotechnik abgebrannt und in Richtung der Rostocker Fans geworfen. (Quelle: Bernd Wuestneck/dpa)

Der letzte Hinrunden-Spieltag der Dritten Liga wurde von den befürchteten Ausschreitungen im Spiel zwischen dem FC Hansa Rostock und Dynamo Dresden überschattet. Das brisante Ostduell konnten die Dresdner 3:1 für sich entscheiden, nachdem der Schiedsrichter das Spiel zwischenzeitlich für zwölf Minuten unterbrechen musste. Zuvor hatten Dynamo-Krawallmacher auf der Tribüne verbotene Pyrotechnik gezündet und diese teilweise in den Rostocker Fanblock geworfen.

Auch das Polizei-Großaufgebot, das das Spiel begleitete, konnte nicht verhindern, dass in der 56. Minute beim Stand von 1:1 Raketen aus dem Gästeblock flogen. Referee Daniel Siebert schickte die Spieler deshalb zunächst in die Kabinen.

Für die Tore aus Dresdner Sicht sorgte ein Dreierpack von Mathias Fetsch. Zum zwischenzeitlichen Ausgleich traf Rostocks Julian Jakobs. Die Dresdener kletterten auf den fünften Tabellenplatz, wohingegen Rostock erstmals in der Dritten Liga auf einen Abstiegsplatz fiel.

Duell zwischen Münster und Bielefeld

Derweil kann nur Preußen Münster die Herbstmeisterschaft von Zweitliga-Absteiger Arminia Bielefeld noch verhindern. Verfolger VfL Osnabrück verpasste den zum Sprung an die Spitze notwendigen Kantersieg beim Halleschen FC. Durch ein 1:2 (0:2) fielen die Osnabrücker sogar drei Zähler hinter die Ostwestfalen zurück.

Münster hingegen kann die Arminen mit einem Sieg am Sonntag bei Abstiegskandidat Borussia Dortmund II zur Saisonhalbzeit wieder als Tabellenführer ablösen. Die Bielefelder hatten bereits am Freitag durch ein 2:0 gegen SG Sonnenhof Großaspach Platz eins erobert. Außer Osnabrück konnten von den Aufstiegsaspiranten auch Wehen Wiesbaden beim 2:3 (1:1) beim MSV Duisburg und RW Erfurt (2:4 nach 2:1-Führung bei der SpVgg Unterhaching) nicht Schritt halten.

Von den Pleiten der Mannschaften in vorderen Tabellenregionen profitierte neben Dresden das punktgleiche Team aus Duisburg. Der MSV kletterte vorübergehend gleichauf mit Münster vom zehnten Rang auf Platz vier in Reichweite zur Spitze.

Jahn Regensburg hat die Rote Laterne inne

Vorerst abreißen lassen mussten dagegen die Stuttgarter Kickers und Holstein Kiel nach ihrer Nullnummer im direkten Duell. Noch hinter die beiden in die untere Tabellenhälfte rutschte der Chemnitzer FC durch eine 1:2 (0:1)-Heimpleite gegen den FSV Mainz 05 II. Die Mainzer verließen durch ihren fünften Saisonsieg die Abstiegszone.

Tief im Tabellenkeller steckt Jahn Regensburg. Nach der 0:1 (0:1)-Niederlage bei Fortuna Köln fehlen dem Schlusslicht sieben Punkte zum rettenden Ufer.

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