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Robert Lewandowski: "Würde heute ganz klar Neuer wählen"

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Neuer nicht Weltfußballer  

Wirbel um Lewandowskis Stimm-Abgabe

13.01.2015, 16:23 Uhr | t-online.de

Robert Lewandowski: "Würde heute ganz klar Neuer wählen". Bayern-Torjäger Robert Lewandowski bedauert seine Stimmabgabe bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres. (Quelle: imago/osnapix)

Bayern-Torjäger Robert Lewandowski bedauert seine Stimmabgabe bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres. (Quelle: osnapix/imago)

Robert Lewandowski hatte seinem Teamkameraden Manuel Neuer bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres 2014 Schützenhilfe versagt. Einen Tag nach der Krönung von Cristiano Ronaldo äußerte der Torjäger des FC Bayern München sein Bedauern über die eigene Stimmabgabe. "Es war ein Fehler von mir, Ronaldo gewählt zu haben. Ich würde heute ganz klar Neuer wählen", wird der Torjäger im "kicker" zitiert.

Der Kapitän der polnischen Nationalmannschaft hatte seinen Platz eins und damit fünf Punkte an den Superstar von Real Madrid vergeben. Für seinen Keeper beim deutschen Rekordmeister blieben nur drei Punkte übrig. "Ich habe irgendwann im August abgestimmt, heute würde ich anders wählen. Es tut mir sehr leid für Manu", erklärte der 26-Jährige sein damaliges Votum.

Am Abend dann klang Lewandowski jedoch ganz anders. Bei Twitter schrieb er: "Ich bin mir bewusst, wen ich gewählt habe. Und dafür werde ich mich nicht entschuldigen!"

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Sammer: "Er war unüberlegt"

Zuvor hatte Matthias Sammer angedeutet, dass Lewandowski den Wahlvorgang nicht zu 100 Prozent verstanden habe: "Im letzten August war die Wahl zwischen Tür und Angel, und er war unüberlegt, es war ihm gar nicht bewusst, dass die Punktzahl dabei entscheidend ist", sagte Bayerns Sportvorstand bei Sport1. "Wir haben darüber gesprochen, er hat es ja auch öffentlich schon korrigiert, dass er Manuel als Nummer eins sieht. Dementsprechend ist das auch okay."

Im Vergleich zu Lewandowski ließ Bayern-Reservist Claudio Pizarro, Kapitän von Peru, seinen Mannschaftskollegen nicht im Stich und gab Neuer fünf Zähler.

So wählte auch DFB-Kapitän und FCB-Star Bastian Schweinsteiger. Dennoch gewann Ronaldo mit 37,66 Prozent der Stimmen zum zweiten Mal in Folge den Ballon d'Or.

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