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Lok-Sportdirektor Mario Basler kann sich Kooperation mit RB Leipzig vorstellen

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Kooperation mit RB Leipzig?  

Basler: "Ich kann mir fast alles vorstellen"

19.01.2015, 10:29 Uhr | t-online.de

Lok-Sportdirektor Mario Basler kann sich Kooperation mit RB Leipzig vorstellen. Mario Basler hat mit Lok Leipzig große Pläne. (Quelle: imago)

Mario Basler hat mit Lok Leipzig große Pläne. (Quelle: imago)

Mario Basler will mit dem 1. FC Lok Leipzig neue Wege beschreiten. Für den Ex-Profi, der beim Fünftligisten neuer Teammanager wird, ist eine Kooperation mit dem aufstrebenden Lokalrivalen RB Leipzig denkbar. "Ich kann mir fast alles vorstellen", sagte Basler im Gespräch mit "Fussball.de". "Auf jeden Fall werde ich demnächst das Gespräch mit RB-Sportdirektor Ralf Rangnick suchen, den ich seit vielen Jahren kenne, um mich mit ihm auszutauschen."

Dem früheren Nationalspieler schwebt insbesondere ein Austausch von Spielern vor. "Vielleicht gibt es die Möglichkeit zu einer sportlichen Kooperation, von der letztlich beide Klubs profitieren könnten. Deshalb wünsche ich mir, dass RB aufsteigt. Davon profitiert die Stadt und davon kann auch Lok profitieren, wenn RB Spieler abgibt, die für Lok spielen können.

"Jeder Verein wäre für einen Mateschitz froh"

Dass RB Leipzig für viele Lok-Anhänger ein Rotes Tuch ist, dessen ist sich Basler bewusst, doch die Vorbehalte sind für ihn unbegründet. "Ich weiß, dass viele Fans die Entwicklung von RB kritisch sehen. Aber um ganz ehrlich zu sein: Jeder Verein wäre doch froh, einen Sponsor oder Investor wie Dietrich Mateschitz zu haben", sagte der 46-Jährige. "Wenn uns morgen jemand 100 Millionen Euro auf den Tisch legt, um bei Lok Leipzig einzusteigen, würde ich ganz sicher nicht Nein sagen."

Basler setzt sich gleich zu Beginn seines Engagements beim Europapokal-Finalisten von 1987 hohe Ziele: "Bis 2020 wollen wir in der 3. Liga zu spielen. Das hat der Klub auch so kommuniziert. Damit kann ich mich voll identifizieren."

"Der nächste Schritt heißt Aufstieg"

Derzeit spielt der Klub noch in der fünftklassigen NOFV-Oberliga Süd. Hier steht Leipzig auf Rang sechs, hat aber Tuchfühlung zu den Spitzenplätzen. Diese, so Basler, gelte es in der Rückrunde ins Visier zu nehmen: "Der nächste Schritt heißt Aufstieg in die Regionalliga Nordost. Bei sieben Punkten Rückstand auf Platz zwei sehe ich durchaus Chancen, es sogar noch in dieser Saison schaffen zu können, zumal wir ein Nachholspiel in der Hinterhand haben."

Basler will sich nun möglichst schnell mit Lok-Coach Heiko Scholz zusammensetzen um herauszufinden, auf welchen Positionen Leipzig im Winter noch nachlegen muss. "Ich will hören, was der Trainer braucht. Dann wird auch bald der ein oder andere Spieler im Probetraining auftauchen", sagte er.

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