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3. Liga: Holstein Kiel bleibt Mannschaft der Stunde

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Duisburg klettert auf Relegationsplatz  

Holstein Kiel bleibt Mannschaft der Stunde

21.03.2015, 17:06 Uhr | sid, dpa

3. Liga: Holstein Kiel bleibt Mannschaft der Stunde. Andreas Güntner (li.) von Jahn Regensburg im Zweikampf mit Kiels Manuel Schäffler. (Quelle: imago/objectivo)

Andreas Güntner (li.) von Jahn Regensburg im Zweikampf mit Kiels Manuel Schäffler. (Quelle: objectivo/imago)

Holstein Kiel hat mit dem 1:0 (1:0) gegen den SSV Jahn Regensburg den siebten Sieg in Serie in der 3. Liga verbucht. Die Nordlichter verteidigten souverän den zweiten Tabellenplatz hinter Spitzenreiter Arminia Bielefeld. Die Arminia ist am Sonntag zu Gast beim VfB Stuttgart II.

In Kiel gelang Mikkel Vendelbo (9. Minute) die frühe Führung für die Gastgeber, die sich in der Folge gegen das Schlusslicht aber äußerst schwer taten.

Hinter dem Fürhungsduo konnte der MSV Duisburg auf einen Relegationsplatz klettern. Gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund, mit Weltmeister Matthias Ginter in der Startelf, siegte der MSV mit 4:1 (2:1). Die Dortmunder waren durch Tammo Harder (9.) zunächst in Führung gegangen, ehe Martin Dausch (23., 79.) und Tim Albulat (37.) für Duisburg trafen.

Neuer Versuch nach verschossenem Elfer

Die Stuttgarter Kickers bleiben durch ein 2:1 (1:1) bei der SpVgg Unterhaching als Vierter punktgleich mit dem MSV im Aufstiegsrennen. Die Kickers gerieten in Unterhaching durch Pascal Köpke (3.) in Rückstand. Kurz darauf glückte Fabian Baumgärtel (6.) der Ausgleich. Marc Stein machte in der Schlussphase (81.) den Sieg der Schwaben perfekt.

Einen Patzer leistete sich der Tabellen-Dritte Preußen Münster mit dem 1:1 (0:1) gegen den abstiegsbedrohten FSV Mainz 05 II. Damit falen die Westfalen auf Platz fünf zurück. In Münster brachte der Mainzer Lucas Höler die Gäste in Front. Roger Krohne rettete mit einem verwandelten Foulelfmeter in der Nachspielzeit (90.+2) Münster immerhin noch einen Punkt.

Gut erholt von der ersten Niederlage nach sechs Spielen zeigte sich Hansa Rostock. Gegen Aufsteiger Fortuna Köln erzielten die Hanseaten in sieben Minuten drei Tore und gewannen 4:0 (3:0). Kurios dabei: Steven Ruprecht verschoss in der sechsten Minute einen Elfmeter und durfte dann 20 Minuten später erneut an den Punkt - diesmal traf er.

Sonnenhof Großaspach siegt in der Schlussminute

Dynamo Dresden konnte den Abwärtstrend derweil nicht stoppen. Mit dem 2:3 (1:2) im Ost-Derby gegen den Halleschen FC kassierten die Elbestädter die siebte Niederlage im achten Spiel.

Im zweiten Traditions-Derby schaffte Energie Cottbus gegen den Chemnitzer FC dank eines Freistoßtreffers von Ronny Garbuschewski (90.+3) noch ein 2:2 (1:1). Rot-Weiß Erfurt verlor 0:1 (0:0) gegen Sonnenhof Großaspach. Der Aufsteiger traf durch Sahr Senesie erst in der Schlussminute.

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