Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball >

Deutschland - Australien: Nationalmannschaft in der Einzelkritik

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Fußball  

Die Nationalmannschaft in der Einzelkritik

26.03.2015, 11:51 Uhr | dpa

Deutschland - Australien: Nationalmannschaft in der Einzelkritik. Shkodran Mustafi konnte gegen Australien nicht überzeugen.

Shkodran Mustafi konnte gegen Australien nicht überzeugen. Foto: Uwe Anspach. (Quelle: dpa)

Zieler: Sein zweites Spiel nacheinander. Stark gegen Jedinak (28.). Beim Freistoß-Tor unglücklich. Nach den Gegentoren wackelte auch er.

Mustafi: Gleich Rettungsgrätsche, aber katastrophale Pässe. Wie bei der WM keine Lösung als rechter Abwehrmann. In der Mitte besser.

Höwedes: Hatte als Chef Probleme, die Dreierkette zu sortieren. Gegen Leckie fehlte ihm Schnelligkeit. Offensiv wollte er es noch zwingen.

Badstuber: Ein paar Stockfehler beim soliden Comeback. Aufmerksam und mit gutem Stellungsspiel. Noch der stabilste im Dreier-Verbund.

Khedira: Kam schwer ins Spiel, biss sich rein. Bereitete energisch das 1:0 vor. Nach einer Stunde ausgewechselt.

Bellarabi: Zunächst nicht seine Position von weiter hinten, vernachlässigte seine Defensiv-Aufgabe. Später offensiver besser.

Özil: Das Spiel lief an ihm wieder einmal vorbei. Der Arsenal-Star zündete nicht. Schwacher Pass verdarb große Konterchance (27.).

Gündogan: Gleich gut im Spiel nach 19 Monaten DFB-Pause. Antreiber, Ballverteiler. Der Dortmunder ist auf gutem Weg, baute dann ab.

Hector: Erstmals Startspieler. Beim australischen Ausgleich kam er zu spät. Nach der Pause in der Viererkette fühlte er sich wohler.

Götze: Eine halbe Stunde kombinierte er gut, ging in die Räume. Der eigene Abschluss fehlte dem Münchner. Tauchte immer mehr ab.

Reus: Nicht nur durch sein 9. DFB-Tor auffällig, auf das er zwei Jahre wartete. Nahm das Geschenk zum zweiten Treffer nicht an (23.).

Rudy: Kam nach der Pause. Sein Fehler ermöglichte Troisi gleich eine große Chance. Eine Empfehlung war sein sechster Einsatz nicht.

Schürrle: Startete als Einwechsler mit einem katastrophalen Fehlpass. Auch im Löw-Team noch nicht topfit, bereitete aber das 2:2 vor.

Kramer: Durfte nach gut einer Stunde mitmachen. Brachte nach seiner Einwechslung Laufstärke und Übersicht mit. Eine starke Alternative.

Podolski: Nach 73. Minuten losgelassen, schmiss er sich ins Getümmel. Die Fans feierten ihn. Und er belohnte sich mit DFB-Tor Nummer 48.

Kruse: Hatte kurz vor dem Schluss noch das 3:2 auf dem Fuß, schoss drüber. Konnte beim Kurzeinsatz nicht mehr entscheidend eingreifen.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Passant entlarvt angeblichen Beinamputierten

Misstrauisch werden die vermeintlichen Beinstümpfe befühlt. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal