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EM-2016-Quali: Die DFB-Elf blickt zuversichtlich nach Georgien

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Fußball  

Zuversicht beim DFB: "Machen uns jetzt nicht verrückt"

28.03.2015, 09:56 Uhr | dpa

EM-2016-Quali: Die DFB-Elf blickt zuversichtlich nach Georgien. Nationalspieler Ilkay Gündogan will gegen Georgien punkten.

Nationalspieler Ilkay Gündogan will gegen Georgien punkten. Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

Tiflis (dpa) - Vor dem EM-Qualifikationsspiel in Georgien herrscht im Lager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft viel Zuversicht.

"Wir machen uns jetzt nicht verrückt. Wir sind lang genug dabei und haben erfahrene Spieler. Wir werden uns qualifizieren", erklärte Torhüter Manuel Neuer, der am Sonntag (18.00 Uhr) wieder ins Tor des Weltmeisters zurückkehren wird. "Natürlich sind wir Favorit und wollen die drei Punkte klarmachen. Die Spieler sind sehr entschlossen", erklärte Teammanager Oliver Bierhoff vor der Partie in der mit 54 549 Zuschauer ausverkauften "Boris Paichadze Dinamo Arena" von Tiflis.

Deutschland geht nur als Gruppendritter in die Partie gegen den Weltranglisten-126. Georgien. "Wir haben unnötig Punkte liegen lassen. Das gilt es, am Sonntag zu vermeiden", betonte der Dortmunder Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan. Seit Freitagabend hat der DFB-Tross in der georgischen Hauptstadt Quartier bezogen. Am Samstag steht in Tiflis das Abschlusstraining auf dem Programm.

"Es wird schon ein anderes Spiel, auswärts bei einem sehr defensiven Gegner. Es wird vielleicht noch schwieriger als gegen Australien", meinte der Dortmunder Gündogan. "Es wird ein unangenehmer Gegner sein. Die Georgier werden defensiv stehen und versuchen, unser Spiel zu zerstören", ergänzte Bierhoff.

Das jüngste 2:2 gegen Australien ist abgehakt. "Testspiele sind dazu da, um auch etwas auszuprobieren. Der Trainer möchte dann aber auch die beste Mannschaft in den wichtigen Spielen aufstellen", bemerkte Welttorhüter Neuer. Dafür müsse sich Bundestrainer Joachim Löw "sicher sein, welche die richtigen Leute für die Stammelf in diesen wichtigen Spielen sind", ergänzte er. "Da ist es ganz normal, dass er mal durchwechselt und etwas ausprobiert, um zu sehen, wie es funktioniert mit einer Dreierkette oder Viererkette. Das hängt auch vom Gegner ab."

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