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WM 2018: Russland muss Ausgaben kürzen und spart bei Hotels

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Mehrere hundert Millionen Euro  

Russland muss Ausgaben für WM-Planungen kürzen

07.04.2015, 10:47 Uhr | dpa

WM 2018: Russland muss Ausgaben kürzen und spart bei Hotels. Die WM 2018 in Russland scheint unter keinem guten Stern zu stehen. (Quelle: dpa)

Die WM 2018 in Russland scheint unter keinem guten Stern zu stehen. (Quelle: dpa)

Die schwere Wirtschaftskrise in Russland macht auch vor dem Fußball nicht halt. Der Gastgeber der WM 2018 will die Ausgaben für das Turnier um 27 Milliarden Rubel (etwa 435,5 Millionen Euro) kürzen. Während die Stadien kaum betroffen sind, träfen die Streichungen vor allem der Bau von Team-Quartieren, aber auch Hotels für FIFA-Gäste, Fans und Journalisten. Das berichtet das Sportportal "sport-express.ru".

Das Sportministerium veröffentlichte auf der Internetseite "regulation.gov.ru" eine Liste von 25 Objekten, die wegfallen. Bei 23 Projekten gibt es demnach Änderungen. Zuvor hatte es bereits Abstriche bei Stadiongrößen gegeben. Die Gesamtkosten der WM sollen demnach auf 637,6 Milliarden Rubel (rund 10,6 Milliarden Euro) reduziert werden.

14 Fan-Hotels in Nischni Nowgorod fallen weg

Besonders hart erwischt es die Stadt Nischni Nowgorod. Dort würden allein 14 Hotels für Fans wegfallen, hieß es. Auch die Städte Kaliningrad, Wolgograd und Rostow am Don sowie Saransk müssen Kürzungen hinnehmen. Demnach geht es bei den Einsparungen ausschließlich um Budgets von "juristischen Personen".

Die Ausgaben den Staatshaushalts bleiben mit 336 Milliarden Rubel (rund 5,6 Milliarden Euro) unverändert, hieß es. Die WM findet vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 in elf Städten Russlands statt.

Sportminister Witali Mutko hatte im Januar angekündigt, dass die Zahl der fest installierten Sitzplätze in einigen Stadien mit Zustimmung des Weltverbands FIFA von 45.000 auf 35.000 gesenkt werde. Der Wirtschaft machen Rubel-Schwäche, der niedrige Ölpreis und westliche Sanktionen in der Ukraine-Krise zu schaffen.

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