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FIFA-Kongress in Zürich wird nach Bombendrohung geräumt

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Chaos immer größer  

Bombendrohung gegen FIFA-Kongress in Zürich

29.05.2015, 13:52 Uhr | sid, dpa, t-online.de

FIFA-Kongress in Zürich wird nach Bombendrohung geräumt. Sepp Blatter (Mitte) und die FIFA erleben turbulente Stunden. Der Kongress des Weltverbandes wird von einer Bombendrohung überschattet. (Quelle: dpa)

Sepp Blatter (Mitte) und die FIFA erleben turbulente Stunden. Der Kongress des Weltverbandes wird von einer Bombendrohung überschattet. (Quelle: dpa)

Das Chaos rund um den FIFA-Kongress in Zürich und die Wiederwahl des umstrittenen Präsidenten Sepp Blatter wird immer größer. Gegen den Fußball-Weltverband ist eine Bombendrohung eingegangen. Ein Sprecher der Stadtpolizei von Zürich bestätigte dies. Weitere Angaben machte er nicht und verwies auf eine Stellungnahme zu einem späteren Zeitpunkt.

Die Drohung ging demnach zur Mittagszeit ein, als ohnehin Mittagspause bei dem Kongress war. FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke hatte die Delegierten zum sogenannten Lunch-Break bis 13.30 Uhr gebeten. Anschließend mussten entgegen sonstiger Gewohnheiten bei einem FIFA-Kongress auch alle Medienvertreter ihren Arbeitsbereich in der Halle verlassen.

FIFA kündigt Stellungnahme an

FIFA-Mitarbeiter begründeten die Maßnahme damit, dass der Kongressort gereinigt werde. Anschließend verwehrte ein Feuerwehrmann den Eintritt in die Halle. Ob die Kongress-Teilnehmer wie vorgesehen wieder in das Hallenstadion nach Ende der Pause um 13.30 Uhr zurückkehren durften, blieb zunächst unklar. Die FIFA kündigte eine Stellungnahme an.

Die Stimmung vor Ort war bereits seit Beginn des Kongresses sehr aufgeheizt. Kurz vor dem Beginn des Kongresses hatten vor dem Hallenstadion mehrere Dutzend Menschen lautstark für einen Ausschluss Israels aus dem Fußball-Weltverband demonstriert. Der palästinensische Verband hat für die Vollversammlung der 209 FIFA-Mitgliedsländer einen entsprechenden Antrag gestellt.

Zwei Frauen abgeführt

Zudem hatten Demonstranten vor der Halle Kreuze aufgestellt, die an gestorbene Wanderarbeiter in Katar erinnern sollten. Im Kongresssaal selbst wurden zwei Frauen rasch abgeführt, die Parolen riefen und eine Palästina-Fahne schwenkten.

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