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FIFA: Es bleibt bei 13 WM-Startplätzen für Europa

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WM 2026 mit mehr Teams?  

FIFA: Es bleibt bei 13 WM-Startplätzen für Europa

30.05.2015, 13:14 Uhr | sid, dpa

FIFA: Es bleibt bei 13 WM-Startplätzen für Europa. Spitzenkräfte: Auch bei den zwei anstehenden Weltmeisterschaften werden die europäischen Teams (links der Portugiese Cristiano Ronaldo im Zweikampf mit Mario Götze) in der Überzahl sein. (Quelle: imago/BPI)

Spitzenkräfte: Auch bei den zwei anstehenden Weltmeisterschaften werden die europäischen Teams (links der Portugiese Cristiano Ronaldo im Zweikampf mit Mario Götze) in der Überzahl sein. (Quelle: imago/BPI)

Es bleibt dabei: Die Europäische Fußball-Union (UEFA) erhält auch bei den Weltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar 13 Startplätze. In drei Jahren werden mit dem festen Platz für den Gastgeber sogar 14 UEFA-Teams an den Start gehen. Das entschied das neu zusammengestellte Exekutivkomitee des Weltverbands FIFA mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach in Zürich.

Alle Kontinentalverbände behalten demnach ihren Status quo. Weiterhin stellt Afrika (CAF) fünf, Südamerika (CONMEBOL) 4,5, Asien (AFC) 4,5, Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik (CONCACAF) 3,5 und Ozeanien (OFC) 0,5 WM-Teilnehmer. Der Ausrichter nimmt immer automatisch teil. Dagegen muss sich der Weltmeister, im aktuellen Fall Deutschland, mittlerweile für den Titelkampf qualifizieren.

"Das war wichtig, aber überhaupt nicht kontrovers diskutiert worden", erklärte Niersbach nach seiner ersten Teilnahme an einer Sitzung des Exekutivkomitees. Im Wahlkampf um das Amt des FIFA-Präsidenten waren die Startplätze als Mittel zum Stimmenfang benutzt worden. Eigentlich wollen alle Konföderationen mindestens einen Teilnehmer mehr. Joseph Blatter gewann die Wahl und bleibt bis 2019 FIFA-Boss.

Erhöhung auf 40 Teilnehmer?

Der DFB-Chef deutete für die nahe Zukunft schon weitere Erörterungen über eine Vergrößerung von WM-Endrunden nach dem Turnier in Katar an: "Man ist sich darüber im Klaren, dass man mit Blick auf 2026 über eine Erhöhung und Ausdehnung der Endrunde möglicherweise bis zur Zahl 40 zumindest diskutieren muss. Aber da bereits im Sommer 2017 entschieden werden soll, wird das ein Thema schon bei der nächsten Exko-Sitzung sein."

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Für die WM 2026 können sich unterdessen auch europäische Länder als Gastgeber bewerben. Das entschied das Exekutivkomitee ebenfalls. Das Gremium verzichtete auf eine zuvor angedachte Änderung der bestehenden Regel, nach der nur Länder aus der Konföderationen nicht kandidieren dürfen, in der das vorangegangene Turnier stattfindet. In diesem Fall ist Asien wegen der WM 2022 in Katar betroffen. 2018 findet die WM in Russland statt.

Der Gastgeber für 2026 wird am 10. Mai 2017 erstmals vom FIFA-Kongress statt vom Exekutivkomitee bestimmt. Bislang haben unter anderen die USA, Kanada und Mexiko Interesse an einer Ausrichtung bekundet. Das bis dato letzte Turnier in der CONCACAF-Zone, zu der alle drei Länder gehören, war die WM 1994 in den USA. Zudem plant Marokko eine erneute Bewerbung.

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