Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball >

Fußball: Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Fußball  

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

10.06.2015, 22:47 Uhr | dpa

Fußball: Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik. Sami Khedira hatte mit seiner letzten Aktion noch die Chance zum Ausgleich.

Sami Khedira hatte mit seiner letzten Aktion noch die Chance zum Ausgleich. Foto: Federico Gambarini. (Quelle: dpa)

Köln (dpa) - Die Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Leistungscheck:

Zieler: Bekam Vorzug vor Weidenfeller. Bei Gegentoren chancenlos. Verhinderte weitere Gegentore, vor allem gegen Bradley (82.).

Rudy: Beim Ausgleich der US-Boys gedanklich und physisch zu langsam. Ging mit nach vorn, aber ohne großes Risiko. Nur Ersatzlösung rechts.

Rüdiger: So keine Alternative im Zentrum. Weit weg von Auswahlform. Zu hektisch in den Zweikämpfen. Zu unentschlossen beim Heraustreten.

Mustafi: Auch der Weltmeister brachte keine Sicherheit. Abstimmung mit Rüdiger fehlte. Starke Rettung (56.), das reichte nicht.

Hector: Gleich Probleme mit Johannsson. Seine linke Seite war immer wieder anfällig. Die besseren Aktionen hatte er in der Offensive.

Schweinsteiger: Ging weite Wege, oft bis in die Spitze. Als Abräumer konnte er vor allem Bradley nicht entscheidend einschränken.

Gündogan: Übernahm den Antreiber- und Verteiler-Part im Mittelfeld. Viel am Ball. Nach hinten konnte er auch nicht alle Lücken schließen.

Herrmann: Gutes Debüt. Brachte seine Schnelligkeit ein, bereitete das 1:0 mit schönem Solo vor. Noch Reserven in der Raumaufteilung.

Özil: Begann mit Lust. Viel am Ball. Vergab eine gute Chance (7.) und bereitete eine große für Götze vor. Später ohne gefährliche Aktionen.

Schürrle: Eine Problemsaison für den Vorbereiter des goldenen WM-Tores. Fehlerhaft, Kopfball aus bester Position zu lasch (33.).

Götze: Mit seinem 14. Länderspieltor ließ er auf ein Fußballfest hoffen. Hätte 2:0 machen müssen. Der Zauber verflog auch bei ihm.

Khedira: Nach langer Wettkampfpause noch unrund. Aber mit viel Engagement. Lattenkracher (90.+4) - aber insgesamt zu wenig.

Podolski: Durfte in seinem Kölner "Wohnzimmer" erst nach der Pause ran. Ihm fehlte einfach die Lockerheit. Nur noch ein Schatten.

Kramer: Kam nach einer Stunde für Gündogan. Wie gewohnt mit großem Laufpensum und Biss im Zweikampf. Im Spielaufbau fehlten die Ideen.

Kruse: Bekam in der Endphase noch seinen 12. DFB-Einsatz. Entscheidendes gelang dem Gladbacher aber nicht. Bleibt zweite Wahl.

Bellarabi: Wie Kruse ab der 73. Minute im Spiel. Der große Schwung und das Tempo fehlten dem Leverkusener.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Historischer Panzer fährt nach 70 Jahren wieder

Mit großer Not startet der 520-PS-starke Motor zu neuem Leben. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Multimedia-Sale: Technik- artikel stark reduziert

Jetzt zuschlagen: Fernseher, Notebooks, Beamer, Navis u. v. m. zu Toppreisen. bei OTTO

Shopping
Voll im Trend und garantiert keine kalten Füße mehr

Kuschelige weich und warm gefüttert, Boots für gemütliche Tage zuhause. bei BAUR

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal