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U19-EM 2015: Deutschland erlebt bitteres Aus

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Punktgleich mit dem Gruppensieger  

Deutsche U19-Junioren erleben bitteres EM-Aus

13.07.2015, 22:32 Uhr | dpa, sid

U19-EM 2015: Deutschland erlebt bitteres Aus. Deutschlands Nadiem Amiri (li.) nimmt den Ball vor Russlands Denis Yakuba an. (Quelle: imago/ANE Edition)

Deutschlands Nadiem Amiri (li.) nimmt den Ball vor Russlands Denis Yakuba an. (Quelle: ANE Edition/imago)

Titelverteidiger Deutschland ist bei der U19-Europameisterschaft in Griechenland ausgeschieden. Die Mannschaft von Trainer Marcus Sorg kam im letzten Gruppenspiel gegen Russland über ein 2:2 (1:2) nicht hinaus und wurde mit vier Punkten nur Gruppenletzter.

Vor 4000 Zuschauern im Stadion Katerini trafen Thilo Kehrer (12.) und Timo Werner (65.) für die DFB-Elf, die Russen kamen durch ein Eigentor von Kehrer (32.) und einen Treffer von Igor Besdeneschnich (45.+2) zum Erfolg und spielen nun im Halbfinale gegen Frankreich. Im zweiten Halbfinale trifft Spanien nach dem 1:1 im Parallelspiel gegen die Niederlande auf Griechenland.

"Wenn man mit allen Mannschaften punktgleich ist und trotzdem ausscheidet, ist das natürlich sehr bitter", sagte DFB-Trainer Marcus Sorg kurz nach dem Abpfiff. "Die Enttäuschung ist entsprechend groß. Aber die Jungs haben in allen Spielen eine gute Mentalität gezeigt und bei diesem Turnier unbezahlbare Erfahrungen gemacht. Es wird sie in ihrer Entwicklung weiterbringen, das ist im Moment ein kleiner Trost."

Nur der Ausgleich gelingt noch

Drei Tage nach dem 1:0-Sieg gegen die Niederlande trat die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes in unveränderter Formation gegen die punktgleichen Russen an und erwischte einen Start nach Maß. Gegen einen zunächst recht offensiv agierenden Gegner nutzte die deutsche Elf gleich die erste Torgelegenheit nach einem Eckball von Luca Waldschmidt zum 1:0 durch den Schalker Kehrer, der nach einer Kopfballvorlage von Werner zur Stelle war.

Doch Russland blieb gefährlich, hatte durch Aleksandr Golowin eine gute Torgelegenheit (25.), ehe Kehrer ein unglückliches Eigentor zum 1:1 unterlief. In der ausgeglichenen und spannenden Partie gelang Besdeneschnich noch vor der Pause das 2:1 für die Russen. Zuvor scheiterte Aleksei Gusilin an Stuttgarts Torhüter Marius Funk.

Die deutsche Mannschaft, die nur mit einem Erfolg ins Halbfinale gekommen wäre, schaffte durch Werner noch den Ausgleich, aber nicht mehr den Siegtreffer.

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