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FIFA: Michel Platini kandidiert - Al-Hussein übt Kritik

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Gegenwind für Platini  

"Die Fußballfans verdienen etwas Besseres"

29.07.2015, 18:11 Uhr | dpa, sid

FIFA: Michel Platini kandidiert - Al-Hussein übt Kritik. Prinz Ali bin al-Hussein (li.) und Michel Platini auf einem FIFA-Kongress in Zürich. (Quelle: dpa)

Prinz Ali bin al-Hussein (li.) und Michel Platini auf einem FIFA-Kongress in Zürich. (Quelle: dpa)

Der ehemalige Präsidentschaftsbewerber Prinz Ali bin al-Hussein hat die Kandidatur von Michel Platini für den FIFA-Chefposten scharf kritisiert. "Platini ist nicht gut für die FIFA", zitierte die BBC den Verbandschef von Jordanien. "Fußball-Fans und -Spieler verdienen etwas Besseres."

Ähnlich äußerten sich die Grünen im Bundestag. "Die Kandidatur des UEFA-Präsidenten Platini als Nachfolger von Sepp Blatter ist nicht der erhoffte Neuanfang der FIFA", sagte der sportpolitische Sprecher Özcan Mutlu: "Platini ist seit vielen Jahren Teil und Unterstützer des Systems-Blatter. Für eine echte Reform der FIFA braucht es vor allem eine Aufklärung der Korruptionsfälle und eine Beseitigung des Systems der Vetternwirtschaft innerhalb der FIFA."

"FIFA braucht unabhängige Führung"

Al-Hussein könnte bei der Wahl am 26. Februar 2016 in Zürich erneut als Kandidat antreten, ein klares Bekenntnis dazu gibt es von dem 39-Jährigen bislang aber nicht. Bei der Abstimmung gegen Noch-Amtsinhaber Sepp Blatter hatte al-Hussein vor dem zweiten Wahlgang seinen Rückzug erklärte. Er war zuvor von der UEFA und auch Platini öffentlich unterstützt worden.

UMFRAGE
Wäre Michel Platini der richtige FIFA-Präsident?

"Es ist klar, dass die FIFA eine neue, unabhängige Führung braucht, die unbefleckt von den vergangenen Praktiken ist", schrieb al-Hussein. In dieser Rolle sieht er Platini aufgrund seiner langjährigen Funktionärskarriere nicht. Al-Hussein erklärte, er wolle nun mit den Mitgliedsverbänden der FIFA beraten, was das Beste im Interesse des Fußballs ist.

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