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Fußball  

Spekulationen über neuen Vertrag zwischen DFB und Adidas

08.09.2015, 10:48 Uhr | dpa

Fußball: Spekulationen über neuen Vertrag zwischen DFB und Adidas. Die Verbindungen des DFB mit seinem Generalausrüster Adidas reichen bis zum WM-Triumph 1954 zurück.

Die Verbindungen des DFB mit seinem Generalausrüster Adidas reichen bis zum WM-Triumph 1954 zurück. Foto: Jens Wolf. (Quelle: dpa)

Herzogenaurach (dpa) - Der langjährige Sponsor und Ausrüster Adidas soll nach "Bild"-Informationen bereit sein, mit dem DFB einen milliardenschweren Zehnjahresvertrag abzuschließen.

Nach Angaben der Zeitung vom 8. September erwäge der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach, den im Jahr 2018 auslaufenden Vertrag um zehn Jahre zu verlängern und dem Deutschen Fußball-Bund knapp 100 Millionen Euro pro Jahr zu zahlen. "Unser bestehender Vertrag mit dem DFB läuft noch bis Ende 2018. Es ist daher eigentlich viel zu früh, über eine Fortsetzung zu spekulieren", sagte Adidas-Sprecher Oliver Brüggen.

Trotz der langen Laufzeit wurde zuletzt über einen möglichen Wechsel des DFB zur Adidas-Konkurrenz Nike spekuliert. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hatte dies in einem Interview des Magazins "Sponsors" nicht ausgeschlossen. "Natürlich hat Nike eine ehrliche Chance. Aber es gibt möglicherweise auch andere Interessenten."

Brüggen betonte in einer schriftlichen Stellungnahme, dass man "natürlich unsere erfolgreiche Partnerschaft fortsetzen" wolle. "Adidas und der DFB gehören einfach zusammen. Vertragssummen werden bei Adidas grundsätzlich nicht öffentlich kommentiert."

Die Verbindungen des DFB mit seinem Generalausrüster reichen bis zum WM-Triumph 1954 zurück. Vor der letzten Vertragsverlängerung im August 2007 war es zu einer heftigen Debatte gekommen, da der DFB ein Angebot von Nike in Höhe von 500 Millionen Euro für zehn Jahre nicht angenommen hatte. Stattdessen wurde mit Adidas bis 2018 verlängert - für geschätzte rund 25 Millionen Euro pro Jahr. Das fränkische Unternehmen verwies auf die Entscheidung eines unabhängigen Schiedsgerichts, dass der Vertrag zu diesem Zeitpunkt bereits verlängert war.

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