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FIFA diskutiert erstmals über Videobeweis-Regelung

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Vorstoß aus Brasilien  

FIFA diskutiert erstmals über Videobeweis-Regelung

18.09.2015, 08:50 Uhr | sid

FIFA diskutiert erstmals über Videobeweis-Regelung. Die Torlinienkamera und das sogenannte Hawk-Eye erkennen in der Bundesliga, ob der Ball über der Linie war oder nicht. (Quelle: imago/Actionpictures)

Die Torlinienkamera und das sogenannte Hawk-Eye erkennen in der Bundesliga, ob der Ball über der Linie war oder nicht. (Quelle: Actionpictures/imago)

Der Vorstoß des brasilianischen Verbandes CBF zur Einführung des Videobeweises in der heimischen Liga ist bei der FIFA auf offene Ohren gestoßen. Der Weltverband hat der Antrag auf Regeländerung bereits an das zuständige Gremium weitergeleitet. Das International Football Association Board (IFAB) will sich auf der nächsten Versammlung am 26. November mit dem Thema beschäftigen. Das teilte IFAB-Sekretär Lukas Brud den Brasilianern mit.

Der CBF will auch auf Drängen der Erstligaklubs eine Einführung des Video-Schiedsrichters für die im Mai 2016 startende Meisterschaft anstreben. Dafür soll der Verband seine Ideen bei der Arbeitssitzung detailliert vortragen. Selbst bei einem positiven Entscheid bedarf es allerdings noch einer Absegnung auf der nächsten IFAB-Jahresversammlung am 5. März 2016.

Sollte der Videobeweis grundsätzlich beschlossen werden, dürfen alle FIFA-Mitglieder die Regelung umsetzen. Damit könnte sich auch die Bundesliga für eine solche Umrüstung des Spielbetriebs entscheiden.

Hawk-Eye bisher einziges Hilfsmittel

Abgesehen von der Torlinientechnik hatte sich das IFAB bislang gegen einen weiteren Einsatz von Tech gestellt. In der Bundesliga kommt das Hawk-Eye zum Einsatz, um auf Tor oder Nicht-Tor zu entscheiden.

Mit Hilfe des Videobeweises soll es möglich sein, weitere strittige Szenen zu klären. Unter anderem soll nachprüfbar sein, ob bei einem Elfmeterpfiff das Foul tatsächlich im Strafraum erfolgte oder ob bei einem Tor eine Abseitsstellung vorlag. Auch auf nicht geahndete Tätlichkeiten soll ein zweiter Blick per Aufzeichnung geworfen werden.

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