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Fußball: Dresden baut Tabellenführung aus

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Fußball  

Dresden baut Tabellenführung aus

23.09.2015, 22:43 Uhr | dpa

Leipzig (dpa) - Dynamo Dresden hat in der 3. Fußball-Liga seine Tabellenführung auf sieben Zähler ausgebaut. Die Elbestädter kamen am 10. Spieltag bei den Stuttgarter Kickers zu einem 2:1 (1:0)-Erfolg.

Verfolger SC Preußen Münster dagegen musste sich im Nachbarschaftsduell beim VfL Osnabrück mit einem 2:2 (1:1) begnügen. Ohne positiven Effekt blieb die Trainerentlassung bei Energie Cottbus. Auch unter Interimscoach René Rydlewicz, der diesmal als Verantwortlicher auf der Bank saß, verloren die Lausitzer gegen Holstein Kiel 1:2 (0:1) und rutschten auf einen Abstiegsplatz ab.

In Stuttgart hatte Dynamo-Torjäger Justin Eilers (14.) die Gäste mit seinem elften Saisontreffer auf die Siegerstraße gebracht. Michael Hefele (65.) gelang das 2:0, ehe Elia Soriano (80.) für die Gastgeber traf. Preußen Münster sah in Osnabrück nach einem Eigentor durch Tobias Willers in der 90. Minute schon wie der Sieger aus, doch Halil Savran traf in der dritten Minute der Nachspielzeit zum verdienten Ausgleich. Zuvor hatten Marcos Alvares für die Gastgeber und Philipp Hoffman vor der Pause getroffen.

Cottbus geriet durch ein Tor von Steven Lewerenz (17.) in Rückstand. Nach der Pause egalisierte zunächst Joni Kauko (51.), doch bereits vier Minuten später markierte Dominik Schmidt das Kieler Siegtor. Von einem Abstiegsplatz sprang Fortuna Köln durch ein 2:2 (1:0) gegen die SG Sonnenhof Großaspach. Hamdi Dahmani (3.), der in der 70. Minute die Ampelkarte sah, und Oliveira Souza (67.) waren für Fortuna die Torschützen. Für die Gäste trafen Pacal Breier (88.) und Timo Röttger (90.+2).

Beim 1:1 (0:0) zwischen dem FC Hansa Rostock und dem 1. FC Magdeburg sorgten beide Fanlager für unschöne Szenen. In beiden Blöcken wurden Bengalos und Rauchbomben gezündet, so dass die Partie unmittelbar nach dem Anpfiff für 17 Minuten unterbrochen werden musste. In der zerfahrenen Partie traf dann der Magdeburger André Hainault in der 48. Minute ins eigene Netz. Burak Altiparmak (68.) stellte den verdienten Ausgleich her.

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