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Kuriose Verteidigung von Michel Platini: Deal war "von Mann zu Mann"

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Kuriose Verteidigung von Platini  

Dubiose Millionen-Zahlung war "von Mann zu Mann"

19.10.2015, 11:59 Uhr | sid

Kuriose Verteidigung von Michel Platini: Deal war "von Mann zu Mann". Michel Platini (li.) und Sepp Blatter stehen unter großem Druck. (Quelle: imago/Action Pictures)

Michel Platini (li.) und Sepp Blatter stehen unter großem Druck. (Quelle: Action Pictures/imago)

Kuriose Verteidigung von Michel Platini: Laut dem suspendierten UEFA-Präsidenten gibt es für die dubiose Millionen-Zahlung, die er vor viereinhalb Jahren vom Fußball-Weltverband FIFA erhielt, keine schriftlichen Unterlagen.

Der Deal sei vielmehr eine Vereinbarung "von Mann zu Mann" gewesen, erklärte Platini der Tageszeitung "Le Monde".  

"Mündlicher Vertrag gleichwertig"

Laut dem früheren Weltklasse-Fußballer sei im Schweizer Recht "ein mündlicher Vertrag gleichwertig mit einem schriftlichen".

Platini hatte von der FIFA im Februar 2011 für eine Beratertätigkeit im Zeitraum von 1998 bis 2002 eine Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken (1,8 Millionen Euro) erhalten. In der FIFA-Bilanz tauchte diese Summe aber nicht auf.

Der ebenfalls suspendierte FIFA-Präsident Sepp Blatter hatte die Zahlung zuletzt als rechtmäßig verteidigt. "Das war ein Vertrag, den ich mit Platini hatte. Dazu kann ich aber jetzt keine Details geben. Aber es war alles rechtens", hatte der Schweizer letzte Woche dem Walliser Lokal-Sender "rro" gesagt und von einem "Gentlemen's Agreement" gesprochen.

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