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FIFA-Präsident: David Nakdid aus Trinidad und Tobago kandidiert

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Dritter Bewerber  

Auch David Nakhid will FIFA-Präsident werden

21.10.2015, 19:25 Uhr | sid

FIFA-Präsident: David Nakdid aus Trinidad und Tobago kandidiert. David Nakhid hat seine Bewerbung für das Amt des FIFA-Präsidenten eingereicht. (Quelle: AP/dpa)

David Nakhid hat seine Bewerbung für das Amt des FIFA-Präsidenten eingereicht. (Quelle: AP/dpa)

Im Kampf um die FIFA-Präsidentschaft gibt es einen dritten offiziellen Bewerber. David Nakhid, ehemaliger Kapitän der Nationalmannschaft Trinidad und Tobagos hat nach eigenen Angaben die Papiere für eine Kandidatur beim Fußball-Weltverband in Zürich abgegeben, um Nachfolger von Sepp Blatter zu werden.

"Ich habe die nötige Unterstützung von fünf Mitgliedsverbänden. Es ist derzeit allerdings besser, wenn sie anonym bleiben", sagte Nakhid.

Aus dem selben Land wie Jack Warner 

Der 51-Jährige leitet derzeit eine Fußball-Schule. Aufgrund seines Herkunftslandes sieht er sich immer wieder Spekulationen über eine zu große Nähe zu Jack Warner ausgesetzt, der karibischen Schlüsselfigur für viele offene Fragen im FIFA-Skandal.

Nakhid hält sich für einen geeigneten Kandidaten. "Das Vakuum an der Spitze muss von jemandem gefüllt werden, der das Spiel, die Herausforderungen und Bedürfnisse kennt. Jeder will die Veränderung, aber niemand hat sie bisher umgesetzt. Denn sie muss das System und seine Regeln betreffen, nicht nur Personen."

Bewerbungsfrist endet am 26. Oktober

Vor Nakhid hatten der derzeit von der FIFA-Ethik-Kommission suspendierte Michel Platini aus Frankreich sowie der jordanische Prinz Ali bin Al Hussein ihre Bewerbung eingereicht. UEFA-Boss Platini hatte dies Stunden vor der Verkündung der 90-Tage-Sperre gegen ihn bekannt gemacht.

Bis zum 26. Oktober müssen weitere mögliche Kandidaten ihre Papiere inklusive der Unterstützerschreiben von jeweils fünf nationalen Verbänden bei der FIFA eingereicht haben. Die Wahl ist dann am 26. Februar 2016.

Chancen für Sexwale sinken

Bis vor einigen Tagen galt der Südafrikaner Tokyo Sexwale als konsensfähige Alternative. Doch die Lobpreisungen von Blatter und Franz Beckenbauer haben sich inzwischen für den Unternehmer und Ex-Mithäftling von Freiheits-Ikone Nelson Mandela zum Makel umgekehrt. Beckenbauer hat durch die wabernden Korruptionsgerüchte um die Vergabe der WM 2006 an Deutschland auch international an Strahlkraft verloren.

Sollte Platini zurückziehen, gilt der niederländische Verbandschef Michael van Praag als mögliche Option der Europäer auf das Amt des FIFA-Chefs. Weitere mögliche Kandidaten sind Scheich Ahmad al Fahad al Sabah aus Kuwait sowie der derzeitige FIFA-Chefaufseher Domenico Scala aus der Schweiz.

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