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Fußball  

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

13.11.2015, 23:02 Uhr | dpa

Fußball: Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik. Die deutsche Elf stellt sich zum Teamfoto vor dem Spiel gegen Frankreich auf.

Die deutsche Elf stellt sich zum Teamfoto vor dem Spiel gegen Frankreich auf. Foto: Uwe Anspach. (Quelle: dpa)

Neuer: Bei beiden Gegentoren ohne jede Abwehrchance. Einmal aufmerksam bei Griezmanns Schuss (40.). Ein Ruhepol.

Rüdiger: Beim ersten Gegentor ausgerutscht, beim zweiten zu spät dran. Der Römer hatte einen schweren Stand. 

Boateng: Ließ sich vor dem Gegentor von Martial austanzen. Auch zuvor mit ungewohnten Stellungsfehlern. Zur Halbzeit raus.

Hummels: Gewann fast alle Zweikämpfe und war auch nach vorne aktiv. Dann aber ein klarer Stellungsfehler vor dem 0:2.

Ginter: Die offensivere Ausrichtung auf der Außenbahn lag ihm. Gute Aktionen nach vorne. Aber vor dem ersten Tor unaufmerksam.

Schweinsteiger: Der Kapitän agierte souverän. Kontrollierte das Spiel und beschattete Pogba fast immer konsequent. 

Khedira: Weniger präsent als Schweinsteiger. Aber die wichtigen Zweikämpfe gewann er und trug so zur Stabilität bei.

Hector: Der Dauerbrenner 2015 musste nach einer halben Stunde angeschlagen raus. Zuvor mit guten Ansätzen auf der Außenbahn.

Müller: Der Antreiber dirigierte lautstark die Offensivreihe. Seine große Chance (34.) ließ er ungenutzt. Pfostenknaller (77.).

Gomez: Arbeite beim Comeback sehr viel. Seine Kernaufgabe erfüllte er aber nicht. Ließ seine 100-Prozent-Chance (43.) aus.

Draxler: Fand nicht sofort ins Spiel. Dann mit guten Vorlagen auf Müller und Gomez. Konnte so Punkte für ein EM-Ticket sammeln.

Can: Kam für Hector. Musste auf der linken Außenbahn ran. Musste defensiv alles dicht machen. Daher wenig Aktionen nach vorne.

Mustafi: Wie schon vor einem Jahr in Spanien wieder die Alternative in der Abwehrzentrale. Meist ordentlich.

Sane: Brachte Tempo ins Offensivspiel. Ohne Scheu. Ging couragiert mit dem von Löw gelobten Schwung ins Dribbling.

Gündogan: Brachte Ordnung und Struktur ins Spiel. Die entscheidenden Impulse nach vorne gelangen aber nicht mehr.

Volland: Kam in der Schlussphase für Ginter und sollte noch mit auf den Ausgleich drängen. Das gelang nicht.

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