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BVB-Boss Watzke spricht sich für DFB-Doppelspitze aus

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Über drei Jahre  

BVB-Boss spricht sich für DFB-Doppelspitze aus

20.11.2015, 15:51 Uhr | dpa

BVB-Boss Watzke spricht sich für DFB-Doppelspitze aus. Hans-Joachim Watzke bringt einen neuen Vorschlag für die Niersbach-Nachfolge ins Gespräch.  (Quelle: imago/VI Images)

Hans-Joachim Watzke bringt einen neuen Vorschlag für die Niersbach-Nachfolge ins Gespräch. (Quelle: VI Images/imago)

Hans-Joachim Watzke hat in der Frage nach dem Nachfolger für den zurückgetretenen DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach eine längerfristige Doppelspitze ins Spiel gebracht. "Es war Wolfgang Niersbachs große Stärke, dass er für den Amateur- und den Profibereich wie eine Klammer gewirkt und beide Seiten geeint hat", sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund bei "kicker.de".

"Wenn man nun aus dem Stand niemanden findet, der eine solche Klammer für die Zukunft bilden kann, sollten wir aus meiner Sicht zumindest für einen Zeitraum von drei Jahren über eine DFB-Doppelspitze nachdenken", sagte Watzke. "Vielleicht mit Reinhard Grindel und einem Vertreter der Liga."

Amateure mit Schnellschuss

Die Amateurvertreter, die im DFB-Präsidium über die Mehrheit verfügen, hatten sich am Dienstag einstimmig für Grindel als Kandidaten für das Präsidentenamt ausgesprochen. Damit hatten sie das Profilager "brüskiert", wie Watzke bereits am Donnerstag im"kicker" gesagt hatte.

Schweigen gebrochen 
Franz Beckenbauer attackiert DFB-Führungsspitze

Der 70-Jährige hat zu der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 erstmals öffentlich Stellung bezogen. Video

Watzke sprach sich erneut dafür aus, zunächst die Affäre um die Vergabe der WM 2006 lückenlos aufzuklären, ehe man sich Gedanken für eine endgültige Lösung an der DFB-Spitze mache. "Wir haben die ganze Thematik rund um die WM-Vergabe noch nicht aufgeklärt. Wir haben uns nicht einmal im Ansatz Gedanken gemacht, ob wir in veränderten Strukturen das eine oder andere vielleicht hätten verhindern können", sagte der BVB-Geschäftsführer.

Aufarbeitung hat Vorrang

Das sieht auch das DFB-Präsidium so. "Wir sind zu der gemeinsamen Auffassung gelangt, dass die Aufarbeitung der Vorgänge rund um die WM 2006 Vorrang hat", erklärte Interimspräsident Reinhard Rauball im Anschluss an eine vierstündige Sondersitzung. 

Auch Grindel hat keine Eile. "Wir sind uns einig, dass es nicht um einen Kopf, sondern die Aufarbeitung einer sehr bedrückenden Affäre geht." Zudem versicherte der CDU-Politiker: "Wir werden den DFB zukunftssicher machen."

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