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DFB erwägt Ausstieg bei "Camp Beckenbauer" wegen der WM-Affäre

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Wegen WM-Affäre  

DFB erwägt Ausstieg bei "Camp Beckenbauer"

06.12.2015, 11:40 Uhr | dpa

DFB erwägt Ausstieg bei "Camp Beckenbauer" wegen der WM-Affäre. Franz Beckenbauer ist der Namensgeber des Sportkongresses in Kitzbühel. (Quelle: imago/Sven Simon)

Franz Beckenbauer ist der Namensgeber des Sportkongresses in Kitzbühel. (Quelle: Sven Simon/imago)

Im Zuge der Ungereimtheiten rund um die Vergabe der WM 2006 erwägt der Deutsche Fußball-Bund das Ende der Partnerschaft mit dem "Camp Beckenbauer".

Ein möglicher Ausstieg aus dem Sportkongress, der einmal im Jahr in Kitzbühel abgehalten wird, wurde auf der DFB-Präsidiumssitzung in Düsseldorf erörtert, wie DFB-Interimspräsident Rainer Koch der "Welt am Sonntag" bestätigte. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

DFB will Abschlussbericht abwarten

"Aufgrund der Vertragslage sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Entscheidungen über die Fortsetzung der Partnerschaft erforderlich", sagte Koch und ergänzte: "Hierüber muss erst nach Vorlage des Abschlussberichts durch die Kanzlei Freshfield entschieden werden, so dass die Untersuchungsergebnisse zunächst abgewartet werden können."

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Der DFB soll sich mit einer niedrigen sechsstelligen Summe an den Kosten der Veranstaltung, bei der sich Spitzenfunktionäre aus der Sportwelt treffen, beteiligen. Der Vertrag des DFB soll noch bis 2017 laufen.

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