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UEFA-Präsident Michel Platini bleibt gesperrt

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Einspruch abgelehnt  

CAS bestätigt Sperre gegen UEFA-Präsident Platini

11.12.2015, 12:02 Uhr | dpa, sid

UEFA-Präsident Michel Platini bleibt gesperrt. Keine Gnade: Die Sperre gegen UEFA-Präsident Michel Platini bleibt bestehen. (Quelle: imago/CTK Photp)

Keine Gnade: Die Sperre gegen UEFA-Präsident Michel Platini bleibt bestehen. (Quelle: CTK Photp/imago)

UEFA-Chef Michel Platini bleibt gesperrt. Der Internationale Sportgerichtshof CAS lehnte den Einspruch des Präsidenten der Europäischen Fußball-Union gegen seine 90-tägige Suspendierung im Zuge des Korruptionsskandals beim Weltverband FIFA ab. 

Damit kann der Franzose seinen Traum von der FIFA-Präsidentschaft so gut wie begraben. Allerdings entschied der CAS auch, Platinis Suspendierung nach Ablauf der 90 Tage (am 5. Januar) nicht noch um 45 Tage zu verlängern. Das hätten die FIFA-Ethik-Statuten zugelassen. Dazu wäre es aber sehr wahrscheinlich ohnehin nicht gekommen - bis Weihnachten will die FIFA-Ethikkommission ein endgültiges Urteil fällen.

Es geht um zwei Millionen Schweizer Franken

Die FIFA-Ethikkommission hatte Platini am 7. Oktober für drei Monate für alle Fußball-Aktivitäten gesperrt. Hintergrund ist eine dubiose Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken im Jahr 2011 durch den inzwischen ebenfalls suspendierten FIFA-Boss Joseph Blatter an Platini.

Platini wollte mit der Aufhebung seiner Sperre erreichen, dass er als Kandidat für die FIFA-Präsidentschaftswahl am 26. Februar 2016 zugelassen werden kann. Dann will der Weltverband einen Nachfolger für Blatter küren. Das Funktionärs-Duo behauptet, es habe sich bei der Überweisung um eine Begleichung ausstehender Honorare für Platini als FIFA-Berater aus den Jahren 1998 bis 2002 gehandelt.

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