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Michael van Praag traut sich den Job als UEFA-Boss zu

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Nach 8-Jahres-Sperre für Platini  

Van Praag traut sich Job als UEFA-Boss zu

22.12.2015, 14:10 Uhr | sid

Michael van Praag traut sich den Job als UEFA-Boss zu. Michael van Praag ist der Chef des niederländischen Fußballverbandes KNVB und derzeit Fizepräsident der UEFA. (Quelle: imago/VI Images)

Michael van Praag ist der Chef des niederländischen Fußballverbandes KNVB und derzeit Fizepräsident der UEFA. (Quelle: imago/VI Images)

Einen Tag nachdem der Acht-Jahres-Sperre von Michel Platini wagt sich der erste potentielle Kandidat aus der Deckung. Der niederländische Verbandschef Michael van Praag ist bereit, für das Amt des UEFA-Präsidenten zu kandidieren.

"Ob ich Favorit bin? Ich denke, es ist wichtig, dass wir einen Kandidaten haben, der eine breite Unterstützung findet. Es gibt Länder, die mich auf dem Posten sehen und andere nicht. Das Wichtigste ist, dass wir als Einheit auftreten." sagte van Praag beim Radiosender NOS.

Allerdings muss Platini alle juristischen Möglichkeiten gegen seine Sperre von acht Jahren ausgeschöpft haben, bevor van Praag öffentlich kandidiere. Das erklärte der Vorsitzende des niederländischen Fußballverbandes KNVB und Vize-Präsident der UEFA.

"Das Urteil ist schädlich für den Fußball-Sport"

Am 21. Januar kommt die UEFA-Administration zusammen. Erst dann sei die Zeit zu ernsthaften Gesprächen gekommen, ergänzte der niederländische Verbandschef.

Das Urteil der Ethikkommission des Weltverbands FIFA gegen Platini und Sepp Blatter sei "äußerst schädlich für den Fußballsport im allgemeinen und insbesondere für Fußballfunktionäre", sagte der Niederländer. Er war im vergangenen Frühjahr als Präsidentschaftskandidat der FIFA zwar im Gespräch, zog dann aber wieder zurück.

Van Praag erklärte: "Im FIFA-Programm finde ich einige konkrete Pläne zu Säuberung und Modernisierung dieser Organisation. Glücklicherweise erkenne ich darin fast meinen vollständigen Plan, den ich während meines Wahlkampfes um die FIFA-Präsidentschaft bekannt gegeben habe."

Pläne zur Modernisierung der Organisation

"Der KNVB ist glücklich, dass die FIFA nun einen Beweis geliefert hat, dass Selbstreinigung möglich ist. Die Zeichen weisen darauf hin, dass das auch passiert", gab der KNVB bekannt. Außerdem teilte der Verband mit, das Urteil sei nachvollziehbar, aber für das "Handeln und die Selbstdarstellung der FIFA und jetzt auch der UEFA der x-te Tiefpunkt".

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