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HSV-Transferpanne: Sanogo-Transfer platzt wegen vier Minuten

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"Das ist sehr ärgerlich"  

HSV-Transfer platzt wegen vier Minuten Verspätung

02.02.2016, 11:56 Uhr | t-online.de, sid

HSV-Transferpanne: Sanogo-Transfer platzt wegen vier Minuten. Wechsel zum HSV geplatzt: Sekou Sanogo bleibt bei den Young Boys Bern. (Quelle: imago/Puis Koller)

Wechsel zum HSV geplatzt: Sekou Sanogo bleibt bei den Young Boys Bern. (Quelle: Puis Koller/imago)

Wer zu spät kommt, den bestraft der Transfermarkt: Beim Hamburger SV ist am letzten Tag der Transferperiode eine dritte Verpflichtung gescheitert.

Sekou Sanogo von den Young Boys Bern hatte am Montagnachmittag zwar bereits den Medizincheck absolviert, doch die Verhandlungen über die Wechselmodalitäten des ivorischen Defensivspielers zogen sich hin.

Nach übereinstimmenden Medienberichten kam der Deal schließlich nicht zustande, weil die erforderlichen Transferunterlagen erst um 18.04 Uhr - vier Minuten nach Ende der Wechselfrist - übermittelt wurden.

Knäbel: Bern versendete zu spät

Nachdem sich Internetuser bereits ausgiebig über eine angebliche Faxpanne des HSV lustig gemacht hatten, bezog Sportdirektor Peter Knäbel auf der Klub-Homepage Stellung zum geplatzten Transfer des 26-Jährigen: "Es gilt klarzustellen, dass heutzutage keine Vertragsunterlagen mehr gefaxt werden."

"Am heutigen Nachmittag waren wir uns über das Leihgeschäft einig. Leider wurden die für den Transfer erforderlichen Dokumente in Bern zu spät versendet und erreichten uns nach 18 Uhr", ergänzte Knäbel: "Das ist sehr ärgerlich. Mir tut es Leid für den Spieler, der gerne für den HSV gespielt hätte."

Zwei Verstärkungen für die HSV-Offensive

So machte der norddeutsche Traditionsklub nur zwei Transfers perfekt. Der 23-jährige Schweizer Nationalspieler Josip Drmic von Borussia Mönchengladbach kommt auf Leihbasis bis zum Sommer.

Zudem unterzeichnete der 24-jährige Nabil Bahoui bei den Hamburgern einen Vertrag bis 2018. Der schwedische Nationalspieler mit marokkanischen Wurzeln hatte seinen Kontrakt bei Al-Ahli Dschidda aus Saudi-Arabien gerade aufgelöst und kommt ablösefrei.

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