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Das machen die Weltmeister von 1990 heute.


Tod von Andreas Brehme
Das machen die Weltmeister von 1990 heute

Am Dienstag verstarb Weltmeister Andreas Brehme völlig überraschend im Alter von nur 63 Jahren. t-online mit einer Übersicht, was die Gefährten vom Sieg in Rom heute machen.
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Quelle: IMAGO/Elmar Kremser/SVEN SIMON/imago

Am Dienstag verstarb Weltmeister Andreas Brehme völlig überraschend im Alter von nur 63 Jahren. t-online mit einer Übersicht, was die Gefährten vom Sieg in Rom heute machen.

Rudi Völler: Seit mehr als 30 Jahren erfolgreich im Geschäft. Als Spieler 1993 Champions-League-Sieger, als DFB-Teamchef 2002 Vize-Weltmeister, seit 1996 mit Unterbrechungen Sportdirektor und auch zweimal Interimstrainer in Leverkusen. Seit 2023 Sportdirektor der Nationalmannschaft.
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Quelle: imago/Eibner

Rudi Völler: Seit mehr als 30 Jahren erfolgreich im Geschäft. Als Spieler 1993 Champions-League-Sieger, als DFB-Teamchef 2002 Vize-Weltmeister, seit 1996 mit Unterbrechungen Sportdirektor und auch zweimal Interimstrainer in Leverkusen. Seit 2023 Sportdirektor der Nationalmannschaft.

Karl-Heinz Riedle: 1997 als Doppel-Torschütze im Champions-League-Finale Held von Borussia Dortmund. Nach der Karriere unter anderem Sportchef bei Grasshopper Zürich und der erfolgreichste Geschäftsmann unter den Weltmeistern: Hotel-Betreiber im Allgäu, Leiter eines Fußball-Camps und einer Sport- und Eventagentur. Dazu Markenbotschafter beim BVB und zwischen 2021 und 2023 TV-Experte bei RTL.
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Quelle: imago/DeFodi

Karl-Heinz Riedle: 1997 als Doppel-Torschütze im Champions-League-Finale Held von Borussia Dortmund. Nach der Karriere unter anderem Sportchef bei Grasshopper Zürich und der erfolgreichste Geschäftsmann unter den Weltmeistern: Hotel-Betreiber im Allgäu, Leiter eines Fußball-Camps und einer Sport- und Eventagentur. Dazu Markenbotschafter beim BVB und zwischen 2021 und 2023 TV-Experte bei RTL.

Frank Mill: Versuchte sich in der Saison 1996/97 als Manager bei Fortuna Düsseldorf. Fand danach sein Glück als Leiter einer Fußballschule mit 88 Filialen im ganzen Bundesgebiet. Beschäftigt dort über 60 Ex-Profis.
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Quelle: dpa-bilder

Frank Mill: Versuchte sich in der Saison 1996/97 als Manager bei Fortuna Düsseldorf. Fand danach sein Glück als Leiter einer Fußballschule mit 88 Filialen im ganzen Bundesgebiet. Beschäftigt dort über 60 Ex-Profis.

Jürgen Klinsmann: Entstaubte als Bundestrainer zwischen 2004 und 2006 den DFB und führte die Nationalelf zum "Sommermärchen" 2006. Beim FC Bayern nach knapp zehn Monaten gescheitert. Als Nationaltrainer in seiner Wahlheimat USA von 2011 bis 2016 erfolgreich. Anschließend gescheiterte Trainer-Engagements bei Hertha BSC und zuletzt Südkoreas Nationalmannschaft.
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Quelle: imago/Fotoarena

Jürgen Klinsmann: Entstaubte als Bundestrainer zwischen 2004 und 2006 den DFB und führte die Nationalelf zum "Sommermärchen" 2006. Beim FC Bayern nach knapp zehn Monaten gescheitert. Als Nationaltrainer in seiner Wahlheimat USA von 2011 bis 2016 erfolgreich. Anschließend gescheiterte Trainer-Engagements bei Hertha BSC und zuletzt Südkoreas Nationalmannschaft.

Olaf Thon: War 1997 einer von Schalkes legendären "Euro-Fightern". Von 2005 bis 2008 Aufsichtsrats-Mitglied auf Schalke, ab 2010 eineinhalb Jahre Trainer des Fünftligisten VfB Hüls. Aufsichtsratsmitglied eines IT-Unternehmens. Kicker-Kolumnist und regelmäßig TV-Experte.
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Quelle: imago/Sven Simon

Olaf Thon: War 1997 einer von Schalkes legendären "Euro-Fightern". Von 2005 bis 2008 Aufsichtsrats-Mitglied auf Schalke, ab 2010 eineinhalb Jahre Trainer des Fünftligisten VfB Hüls. Aufsichtsratsmitglied eines IT-Unternehmens. Kicker-Kolumnist und regelmäßig TV-Experte.

Andreas Möller: Gewann als Spieler, was es zu gewinnen gibt. Danach lange Zeit dritt- und viertklassig als Cheftrainer bei Viktoria Aschaffenburg und Manager von Kickers Offenbach. War von 2015 bis 2017 Co-Trainer von Bernd Storck bei der ungarischen Nationalmannschaft. Zuletzt zwischen 2019 und 2022 Leiter der Nachwuchsakademie von Eintracht Frankfurt.
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Quelle: dpa-bilder

Andreas Möller: Gewann als Spieler, was es zu gewinnen gibt. Danach lange Zeit dritt- und viertklassig als Cheftrainer bei Viktoria Aschaffenburg und Manager von Kickers Offenbach. War von 2015 bis 2017 Co-Trainer von Bernd Storck bei der ungarischen Nationalmannschaft. Zuletzt zwischen 2019 und 2022 Leiter der Nachwuchsakademie von Eintracht Frankfurt.

Lothar Matthäus: Deutschlands Weltmeister-Kapitän ist in der Fußball-Welt für seine Expertise geschätzt und als TV-Experte bei Sky und RTL nahezu omnipräsent. Zuvor unter anderem Nationaltrainer in Ungarn und Bulgarien.
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Quelle: imago/Team 2

Lothar Matthäus: Deutschlands Weltmeister-Kapitän ist in der Fußball-Welt für seine Expertise geschätzt und als TV-Experte bei Sky und RTL nahezu omnipräsent. Zuvor unter anderem Nationaltrainer in Ungarn und Bulgarien.

Pierre Littbarski: Nach 1990 vor allem in Japan als Spieler und Trainer erfolgreich. Im Lehrbuch "Japanisch im Sauseschritt" als Figur "Litti" vertreten. In Australien 2006 Meister mit dem Sydney FC, auch in Liechtenstein und dem Iran tätig. In Deutschland als Trainer mit mäßigem Erfolg. Zwischen 2012 und 2018 Leiter der Abteilung Spielerbeobachtung beim VfL Wolfsburg, wo er anschließend bis 2023 als Markenbotschafter fungierte.
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Quelle: imago/Christian Schroedter

Pierre Littbarski: Nach 1990 vor allem in Japan als Spieler und Trainer erfolgreich. Im Lehrbuch "Japanisch im Sauseschritt" als Figur "Litti" vertreten. In Australien 2006 Meister mit dem Sydney FC, auch in Liechtenstein und dem Iran tätig. In Deutschland als Trainer mit mäßigem Erfolg. Zwischen 2012 und 2018 Leiter der Abteilung Spielerbeobachtung beim VfL Wolfsburg, wo er anschließend bis 2023 als Markenbotschafter fungierte.

Thomas Häßler: Seine erste Station als Cheftrainer verschlug "Icke" Häßler 2016 in seine Geburtsstadt Berlin, zum Bezirksligisten Club Italia 80. 2019 übernahm er das Traineramt bei Landesligist BFC Preußen, stieg mit dem Klub 2022 in die Berlin-Liga auf, musste dann wegen gesundheitlichen Probleme aufhören. Nach kurzer Auszeit seit Februar 2023 sportlicher Berater beim BFC. Zuvor Technikcoach beim 1. FC Köln, Assistent von Berti Vogts in Nigeria und Assistenz-Coach bei Padideh Maschad im Iran.
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Quelle: imago/Matthias Koch

Thomas Häßler: Seine erste Station als Cheftrainer verschlug "Icke" Häßler 2016 in seine Geburtsstadt Berlin, zum Bezirksligisten Club Italia 80. 2019 übernahm er das Traineramt bei Landesligist BFC Preußen, stieg mit dem Klub 2022 in die Berlin-Liga auf, musste dann wegen gesundheitlichen Probleme aufhören. Nach kurzer Auszeit seit Februar 2023 sportlicher Berater beim BFC. Zuvor Technikcoach beim 1. FC Köln, Assistent von Berti Vogts in Nigeria und Assistenz-Coach bei Padideh Maschad im Iran.

Günter Hermann: Wurde – obwohl auch Steiner und Mill nicht spielten – zum Synonym als Feldspieler ohne WM-Einsatz. Übernahm 1996 ein Sportgeschäft in Osterholz-Scharmbeck und führte die dortige VSK als Trainer zwischen 2001 und 2014 von der Bezirksliga in die Oberliga. Trainierte bis Sommer 2015 den Landesligisten FC Oberneuland.
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Quelle: imago/Sven Simon

Günter Hermann: Wurde – obwohl auch Steiner und Mill nicht spielten – zum Synonym als Feldspieler ohne WM-Einsatz. Übernahm 1996 ein Sportgeschäft in Osterholz-Scharmbeck und führte die dortige VSK als Trainer zwischen 2001 und 2014 von der Bezirksliga in die Oberliga. Trainierte bis Sommer 2015 den Landesligisten FC Oberneuland.

Uwe Bein: Rannte bis zum Karriere-Ende vergeblich der deutschen Meisterschaft hinterher. 2005 für ein halbes Jahr Manager von Kickers Offenbach, heute in der bundesweit aktiven Fußballschule von Mit-Weltmeister Frank Mill tätig.
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Quelle: dpa-bilder

Uwe Bein: Rannte bis zum Karriere-Ende vergeblich der deutschen Meisterschaft hinterher. 2005 für ein halbes Jahr Manager von Kickers Offenbach, heute in der bundesweit aktiven Fußballschule von Mit-Weltmeister Frank Mill tätig.

Paul Steiner (2.von rechts): Bei der WM schon 33, beendete seine Karriere kurz danach. Von 1997 bis 2008 für die Videoanalyse bei Bayer Leverkusen tätig, danach drei Jahre in selber Funktion beim 1. FC Köln.
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Quelle: imago/Sven Simon

Paul Steiner (2.von rechts): Bei der WM schon 33, beendete seine Karriere kurz danach. Von 1997 bis 2008 für die Videoanalyse bei Bayer Leverkusen tätig, danach drei Jahre in selber Funktion beim 1. FC Köln.

Stefan Reuter: Als Spieler unter anderem Champions-League-Sieger 1997 mit Dortmund, beim BVB zunächst ein halbes Jahr Assistent der Unternehmensführung. Von 2006 bis 2009 Geschäftsführer bei 1860 München, von Dezember 2012 bis September 2023 erfolgreich in selber Funktion beim FC Augsburg tätig. Führte den FCA in seiner Amtszeit in die Europa League.
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Quelle: imago/Contrast

Stefan Reuter: Als Spieler unter anderem Champions-League-Sieger 1997 mit Dortmund, beim BVB zunächst ein halbes Jahr Assistent der Unternehmensführung. Von 2006 bis 2009 Geschäftsführer bei 1860 München, von Dezember 2012 bis September 2023 erfolgreich in selber Funktion beim FC Augsburg tätig. Führte den FCA in seiner Amtszeit in die Europa League.

Hans Pflügler: Spielte noch bis zu seinem 45. Geburtstag in der Landesliga. Schloss schon während der Karriere ein Studium als Stahlblauingenieur ab. Seit 1992 Abteilungsleiter "Outlets" beim FC Bayern, betreibt zudem eine Pension in seiner Heimatstadt Freising.
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Quelle: imago/Kicker/Liedel

Hans Pflügler: Spielte noch bis zu seinem 45. Geburtstag in der Landesliga. Schloss schon während der Karriere ein Studium als Stahlblauingenieur ab. Seit 1992 Abteilungsleiter "Outlets" beim FC Bayern, betreibt zudem eine Pension in seiner Heimatstadt Freising.

Jürgen Kohler: Als Spieler bei Borussia Dortmund noch zum "Fußball-Gott" aufgestiegen. Danach zunächst U21-Nationaltrainer und Sportdirektor bei Bayer Leverkusen, seit einem missglückten Engagement beim Bundesligisten MSV Duisburg 2006 nur noch unterklassig tätig. Zuletzt im Jahr 2019 für ein Spiel Interimstrainer bei Viktoria Köln.
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Quelle: imago/Sven Simon

Jürgen Kohler: Als Spieler bei Borussia Dortmund noch zum "Fußball-Gott" aufgestiegen. Danach zunächst U21-Nationaltrainer und Sportdirektor bei Bayer Leverkusen, seit einem missglückten Engagement beim Bundesligisten MSV Duisburg 2006 nur noch unterklassig tätig. Zuletzt im Jahr 2019 für ein Spiel Interimstrainer bei Viktoria Köln.

Guido Buchwald: Mit dem VfB Stuttgart 1992 nochmal deutscher Meister, mit dem Karlsruher SC 1998 abgestiegen. Als Trainer in Japan bei Urawa Red Diamonds erfolgreich, in Deutschland bei Alemannia Aachen nach nur vier Monaten entlassen. Von 2010 bis 2013 Präsidiumsmitglied der Stuttgarter Kickers, zuletzt Scout sowie Mitarbeiter für Internationalisierung auf dem asiatischen Markt für den VfB. Seit Januar 2024 auch Markenbotschafter beim VfB.
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Quelle: imago/Sportfoto Rudel

Guido Buchwald: Mit dem VfB Stuttgart 1992 nochmal deutscher Meister, mit dem Karlsruher SC 1998 abgestiegen. Als Trainer in Japan bei Urawa Red Diamonds erfolgreich, in Deutschland bei Alemannia Aachen nach nur vier Monaten entlassen. Von 2010 bis 2013 Präsidiumsmitglied der Stuttgarter Kickers, zuletzt Scout sowie Mitarbeiter für Internationalisierung auf dem asiatischen Markt für den VfB. Seit Januar 2024 auch Markenbotschafter beim VfB.

Andreas Brehme (63†): Der WM-Finaltorschütze beendete seine Karriere 1998 im Alter von 38 Jahren als Sensationsmeister mit dem 1. FC Kaiserslautern. Trainierte den FCK auch in der Bundesliga. Seit seinem Posten 2006 als Co-Trainer des VfB Stuttgart raus aus dem Geschäft. Am 20. Februar 2024 verstarb er völlig überraschend im Alter von nur 63 Jahren.
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Quelle: imago/Revierfoto

Andreas Brehme (63†): Der WM-Finaltorschütze beendete seine Karriere 1998 im Alter von 38 Jahren als Sensationsmeister mit dem 1. FC Kaiserslautern. Trainierte den FCK auch in der Bundesliga. Seit seinem Posten 2006 als Co-Trainer des VfB Stuttgart raus aus dem Geschäft. Am 20. Februar 2024 verstarb er völlig überraschend im Alter von nur 63 Jahren.

Thomas Berthold: Sein Karriere kam kurz nach der WM bei Bayern München zum Stocken. Von 2003 bis 2005 Manager des damaligen Viertligisten Fortuna Düsseldorf, danach meist als TV-Experte – unter anderem in Südafrika und bei der Frauen-EM – in Erscheinung getreten. Als Geschäftsmann organisiert er Fan-Reisen und schreibt weiterhin Kolumnen.
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Quelle: imago/Sportfoto Rudel

Thomas Berthold: Sein Karriere kam kurz nach der WM bei Bayern München zum Stocken. Von 2003 bis 2005 Manager des damaligen Viertligisten Fortuna Düsseldorf, danach meist als TV-Experte – unter anderem in Südafrika und bei der Frauen-EM – in Erscheinung getreten. Als Geschäftsmann organisiert er Fan-Reisen und schreibt weiterhin Kolumnen.

Klaus Augenthaler: Der Traum vom Cheftrainer-Posten beim FC Bayern erfüllte sich für Deutschlands WM-Libero nie. Nach sechs Jahren als A-Jugend-Coach und Assistenztrainer des Bundesliga-Teams rund sieben Jahre Erstliga-Trainer in Nürnberg, Leverkusen und Wolfsburg seit 2011 ohne Trainerjob.
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Quelle: imago/Claus Bergmann

Klaus Augenthaler: Der Traum vom Cheftrainer-Posten beim FC Bayern erfüllte sich für Deutschlands WM-Libero nie. Nach sechs Jahren als A-Jugend-Coach und Assistenztrainer des Bundesliga-Teams rund sieben Jahre Erstliga-Trainer in Nürnberg, Leverkusen und Wolfsburg seit 2011 ohne Trainerjob.

Andreas Köpke: In Italien noch die Nummer drei, stieg er 1994 zum Stammkeeper auf und wurde 1996 Europameister. Nach dem Karriereende drei Jahre beim Vermarkter Ufa, von Oktober 2004 bis Sommer 2021 Torwarttrainer der Nationalmannschaft. An der Seite von Jürgen Klinsmann noch bei Hertha BSC und in Südkorea aktiv.
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Quelle: imago/Revierfoto

Andreas Köpke: In Italien noch die Nummer drei, stieg er 1994 zum Stammkeeper auf und wurde 1996 Europameister. Nach dem Karriereende drei Jahre beim Vermarkter Ufa, von Oktober 2004 bis Sommer 2021 Torwarttrainer der Nationalmannschaft. An der Seite von Jürgen Klinsmann noch bei Hertha BSC und in Südkorea aktiv.

Bodo Illgner: Die unumstrittene Nummer eins bei der WM trat 1994 im Alter von nur 27 Jahren aus der Nationalelf zurück. Gewann mit Real Madrid zweimal die Champions League (1998 und 2000). Diente sich mehrfach erfolglos als Sportdirektor für die Bundesliga an. Lebt mit seiner Familie in Florida.
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Quelle: dpa-bilder

Bodo Illgner: Die unumstrittene Nummer eins bei der WM trat 1994 im Alter von nur 27 Jahren aus der Nationalelf zurück. Gewann mit Real Madrid zweimal die Champions League (1998 und 2000). Diente sich mehrfach erfolglos als Sportdirektor für die Bundesliga an. Lebt mit seiner Familie in Florida.

Raimond Aumann: Bei der WM war er die Nummer zwei ohne Einsatz, noch bis 1994 Stammtorwart von Bayern München. Nach der Verpflichtung Oliver Kahns wechselte er für ein Jahr in die Türkei, dann folgte das Karriereende. Danach wurde er Fanbetreuer und Direktor der Fan- und Fanclubbetreuung beim Rekordmeister, ehe er seit 1. Februar 2023 als Mitglied der "FC Bayern Legenden" nur noch repräsentative Aufgaben übernimmt.
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Quelle: imago/Imaginechina

Raimond Aumann: Bei der WM war er die Nummer zwei ohne Einsatz, noch bis 1994 Stammtorwart von Bayern München. Nach der Verpflichtung Oliver Kahns wechselte er für ein Jahr in die Türkei, dann folgte das Karriereende. Danach wurde er Fanbetreuer und Direktor der Fan- und Fanclubbetreuung beim Rekordmeister, ehe er seit 1. Februar 2023 als Mitglied der "FC Bayern Legenden" nur noch repräsentative Aufgaben übernimmt.




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