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DFB-Pokal heute: Großkreutz brennt auf Duell gegen Borussia Dortmund

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"Werde alles raushauen"  

Großkreutz brennt auf Pokal-Duell gegen Dortmund

09.02.2016, 11:15 Uhr | dpa, t-online.de

DFB-Pokal heute: Großkreutz brennt auf Duell gegen Borussia Dortmund. Kevin Großkreutz und der BVB gingen im vergangenen Sommer getrennte Wege. (Quelle: imago/Thomas Frey)

Kevin Großkreutz und der BVB gingen im vergangenen Sommer getrennte Wege. (Quelle: imago/Thomas Frey)

Nach 236 Pflichtspielen für Borussia Dortmund spielt Kevin Großkreutz erstmals mit dem VfB Stuttgart gegen seinen Ex-Klub. Schonen will sich der 27-Jährige gegen seine große Liebe dabei nicht: "Ich brenne. Ich bin heiß. Ich werde alles raushauen", sagte er der "Bild"-Zeitung und gab damit die klare Marschroute für den morgigen DFB-Pokal-Knaller (ab 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) vor.

"Bis zum Anpfiff werden sicherlich noch ein paar WhatsApp-Nachrichten hin- und hergeschickt, da kann man sich noch ein bisschen pushen. Auf dem Platz kenne ich aber keine Freunde. Ich werde keine Grätsche weniger machen", ergänzte Großkreutz.

Seinem neuen Vereien, dem VfB Stuttgart, räumt der ehemalige BVB-Star nur Außenseiterchancen ein. "Dortmund hat ein Weltklasseteam. Nicht umsonst sind sie Zweiter", sagte der Winterzugang der Schwaben: "Natürlich sind die Favorit." Abgeschrieben hat Großkreutz den Einzug ins Halbfinale deshalb aber noch lange nicht: "Man kann einen Favoriten in einem Spiel schlagen", sagte der Weltmeister.

Großkreutz lobt Trainer Kramny

Der VfB sei gut drauf, versicherte Großkreutz nach dem 4:2-Erfolg bei Eintracht Frankfurt. Die Stuttgarter sind in der Liga seit nunmehr sechs Spielen ungeschlagen und haben die vergangenen vier Partien gewonnen. Die Mannschaft "steht kompakt und wir hauen uns in jeden Zweikampf", nannte der beim VfB als Linksverteidiger aufgebotene Großkreutz als Gründe für die Wende und lobte Trainer Jürgen Kramny: "Der Trainer stellt uns gut ein, auf uns und auf den Gegner."

Rückendeckung nach Kritik von Löw

Rückendeckung nach der Kritik von Joachim Löw erhielt Großkreutz durch VfB-Sportdirektor Robin Dutt. Der Bundestrainer hatte moniert, Großkreutz sei während seiner Zeit bei Galatasaray Istanbul zu häufig nach Deutschland gereist. "Ich finde es nicht gut, wenn man so über einen unserer Spieler spricht, weil es auch in der Sache nicht ganz richtig war", sagte Dutt bei Sport1. Galatasaray habe Fehler gemacht.

Löw hatte seine Aussagen zwar inhaltlich nicht zurückgenommen, aber erklärt, die gewählte Form sei "kein guter Stil" gewesen. "Wir haben mit Jogi darüber gesprochen, er hat es dann ja auch gerade gerückt", berichtete Dutt von einem Gespräch mit Löw.

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