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Fußball  

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

29.03.2016, 22:44 Uhr | dpa

Fußball: Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik. Deutschland überzeugt und gewinnt nach 20 Jahren wieder den Klassiker gegen Italien.

Deutschland überzeugt und gewinnt nach 20 Jahren wieder den Klassiker gegen Italien. Foto: Peter Kneffel. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Die Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in der Einzelkritik:

ter Stegen: Lautstarker Neuer-Ersatz. Beim Tor ohne Abwehrchance, aber fehlerhaft mit den Füßen. Erster Sieg im Nationaltrikot.

Rüdiger: Vehement im Zweikampf, manchmal noch zu ungestüm. Mehrfach ungenau im Aufbauspiel. Agierte zu zögerlich beim Gegentor.

Mustafi: Der Dreierketten-Spezialist war umsichtiger Organisator der Defensive. Meistens Zweikampfsieger, Fehler bei Zaza-Chance (68.).

Hummels: Starkes Stellungsspiel, gutes Auge. War immer da, wenn er gebraucht wurde, zur Not per Foul (57.). Wichtiger Stabilisator.

Rudy: Brachte sich rechts sicher ins Aufbauspiel ein. Holte den Elfer zum 4:0 raus. Kann trotz fehlender Konstanz eine Alternative sein.

Özil: In ungewohnter Defensivrolle kam ihm die große Ballsicherheit zugute. Wurde im Zweikampf nicht groß gefordert. Eiskalt beim Elfer.

Kroos: Traf wie gegen England per Flachschuss zum 1:0. Forderte immer den Ball, als Stratege in der Zentrale gesetzt. Gutes Paar mit Özil.

Hector: Glänzte als Premierentorschütze im 12. Länderspiel. Sicherte die linke Flanke hinten vorbildlich ab. Ein Gewinner der EM-Saison.

Müller: Gepusht von der Kapitäns-Premiere bereitete er das 1:0 und 2:0 vor. Engagierter Offensivchef, gab viele Kommandos. Gefeiert.

Götze: Zurück in der Startelf erlöste er sich im 50. Länderspiel mit dem 17. Tor. Sehr spiel- und lauffreudig, bereitete noch das 3:0 vor.

Draxler: Nach Doppelpass mit Götze starker Vorbereiter des 3:0. Wenn er sein Können zeigte, brandgefährlich. Alternative auf Reus-Posten.

Reus: Übernahm nach einer Stunde Götzes Platz in der Sturmspitze. Suchte die Bindung, wenig Chancen zu Glanztaten.

Can: Kam im fünften Länderspiel für den bejubelten Müller etwas weiter vorne als zuletzt zum Einsatz. Sehr dynamisch.

Ginter: Eingewechselt in der Schlussphase. Durfte so den Sieg noch auf dem Platz miterleben.

Volland: Kurzeinsatz in der Schlussphase. Der Hoffenheimer Stürmer fiel nicht mehr mit Offensivakzenten auf.

Kramer: Der WM-Finalist bekam noch ein paar Länderspiel-Sekunden.

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