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Lionel Messi soll in "Panama Papers" involviert sein

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Briefkastenfirma als Steueroase  

Messi und Platini von "Panama Papers" betroffen

04.04.2016, 17:37 Uhr | sid

Lionel Messi soll in "Panama Papers" involviert sein. Lionel Messi steht bereits bei den spanischen Behörden unter Verdacht der Steuerhinterziehung. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Lionel Messi steht bereits bei den spanischen Behörden unter Verdacht der Steuerhinterziehung. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Weltfußballer Lionel Messi und der zurzeit für sechs Jahre suspendierte UEFA-Präsident Michel Platini sollen in die sogenannten "Panama Papers" und Briefkastenfirmen in dem mittelamerikanischen Staat involviert sein.

Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" soll Barcelonas Superstar Messi im Verbund mit seinem Vater und Manager Jorge Horacio Messi von 2005 an zum Schein seine Bildrechte an Offshore-Firmen übertragen haben.

Messi steht bereits ein Prozess bevor

Am 31. Mai beginnt in Spanien der Prozess gegen die Messis wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Lionel und Jorge Messi sollen zwischen 2007 und 2009 Steuern in Höhe von insgesamt 4,1 Millionen Euro hinterzogen haben. Der spanische Fiskus hat für die beiden Argentinier eine Haftstrafe von je 22,5 Monaten gefordert, eine Gefängnisstrafe ist jedoch unwahrscheinlich.

Platini ist auch betroffen

Platini soll nach Angaben des Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten im Jahr 2007 ebenfalls eine Offshore-Firma in Panama gegründet haben. Der einstige französische Weltstar war wegen einer ominösen 1,8-Millionen-Euro-Zahlung durch den ehemaligen FIFA-Boss Sepp Blatter im Jahr 2011 für sechs Jahre von der FIFA-Ethikkommission gesperrt worden. Die gleiche Sperre hatte auch Blatter erhalten.

Platini ließ der französischen Nachrichtenagentur AFP über seine Medienanwälte mitteilen, dass er seine gesamten finanziellen Einkünfte und Besitzverhältnisse den Schweizer Behörden seit 2007 zugänglich gemacht habe. Als UEFA-Chef hatte Platini seinen Wohnsitz in der Nähe der Zentrale der UEFA in Nyon.

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