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Energie Cottbus setzt Wollitz als Nachfolger für Miriuta ein

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Wollitz wird Nachfolger  

Energie Cottbus feuert Trainer Miriuta

12.04.2016, 13:38 Uhr | sid

Energie Cottbus setzt Wollitz als Nachfolger für Miriuta ein. Trainer-Aus nach nur sechs Monaten: Vasile Miriuta hatte Cottbus erst im September 2015 übernommen. (Quelle: imago/Robert Michael)

Trainer-Aus nach nur sechs Monaten: Vasile Miriuta hatte Cottbus erst im September 2015 übernommen. (Quelle: Robert Michael/imago)

Der kriselnde Drittligist Energie Cottbus hat sich von Trainer Vasile Miriuta getrennt und in Claus-Dieter Wollitz bereits einen Nachfolger verpflichtet. Wollitz erhält zunächst einen Vertrag bis zum Saisonende.

Der 47-Jährige Miriuta hatte mit den Lausitzern bei einer Tordifferenz von 0:9 nur einen Punkt aus den letzten vier Spielen geholt. "Es ist überaus bedauerlich, weil Vasile Miriuta stets mit ganzem Herzen bei der Sache war. Trotz seines großen Engagements sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass wir der Mannschaft einen neuen Impuls geben müssen", sagte Vereinspräsident Wolfgang Neubert.

Nach einer enttäuschenden Saison hatten die Fans des ehemaligen Bundesligisten zuletzt in einem offenen Brief den geschlossenen Rücktritt der Vereinsführung gefordert.

Cottbus stark abstiegsbedroht

Die Cottbuser stehen fünf Spieltage vor Saisonende auf einem Abstiegsplatz und haben als Tabellen-18. nach 33 Spieltagen nur magere 35 Punkte auf ihrem Konto. Am vergangenen Samstag setzte es ein 0:3 bei Preußen Münster.

Nun soll Wollitz die Cottbuser retten. Der Fußballlehrer arbeitete bereits von 2009 bis 2011 beim FC Energie und entfachte nach dem Abstieg aus der Bundesliga eine neue Euphorie.

"Fest davon überzeugt, dass wir in der Liga bleiben"

Nun soll der 50-Jährige, der zuletzt als Trainer bei Viktoria Köln arbeitete, Punkte im Kampf gegen den Abstieg sammeln. "Wir danken Pele Wollitz, dass er diese Aufgabe übernimmt und sich in prekärer Situation zur Verfügung stellt. Nach wie vor sind wir fest davon überzeugt, dass wir in der Liga bleiben", sagte Neubert.

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