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EM 2016: Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

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EM 2016  

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

04.06.2016, 22:39 Uhr | dpa

EM 2016: Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik. Der Ex-Schalker Julian Draxler (M.

Der Ex-Schalker Julian Draxler (M.) machte in Gelsenkirchen ein starkes Spiel. Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

Manuel Neuer: Deutschlands Nummer 1 zeigte eine ungewohnte Unsicherheit beim Schuss von Dzsudszák (14.). Anonsten als Torwart nicht gefordert.

Höwedes: Bei der WM half er hinten links aus, jetzt plant Löw mit dem Schalker rechts. Defensiv solide, vorne limitiert. Noch nicht topfit.

Boateng: Musste frühzeitig behandelt werden, spielte aber durch. Souveräner Abwehrchef, begeisterte mit langen Bällen wie vorm 2:0.

Rüdiger: Der Römer soll Hummels zum EM-Start ersetzen. Vergab große Kopfballchance (11.). Klärte gegen Szalai (27.). Gute Spieleröffnung.

Hector: Probleme mit dem agilen Dzsudszák. Gute Offensivorstöße, bereitete das 1:0 vor. Der Kölner ist als Linksverteidiger gesetzt.

Khedira: Zurückhaltender 45-Minuten-Auftritt. Beim Schuss schmerzhaft am Fuß getroffen (31.). Blieb zur Pause in der Kabine.

Kroos: Der Champions-League-Sieger hielt sich zurück - vor allem bei den Defensivaufgaben. Als Ballverteiler aber gewohnt passsicher.

Müller: Nicht alles gelang. Zwang Kiraly beim Weitschuss zur Glanztat (11.). Und bewies seinen Riecher beim Abstaubertreffer zum 2:0 (64.).

Özil: Benötigte auf der "Zehn" einige Anlaufzeit. Leitete das 1:0 ein. Nach der Pause testete Löw ihn wieder als spielstarken Sechser.

Draxler: Ein Aktivposten. Der Ex-Schalker bei seinem Tor nicht im Abseits (1.). Spektakulärer Fallrückzieher (9.), beteiligt am 1:0.

Götze: Spielfreudig, laufstark, an vielen Kombinationen beteiligt. Beim 1:0 bedrängte er Eigentorschütze Lang. In der Spitze und nach der Pause als Spielmacher ein Aktivposten.

Can: 45 gute Testminuten als Linksverteidiger. Der Mann aus Liverpool setzte seine Robustheit im Zweikampf gut ein. Brauchbare Alternative.

Gomez: Bewies, was ein echter Mittelstürmer wert ist. Setzte sich im Kopfballduell vor dem 2:0 robust durch. Drängte sich weiter auf.

Schürrle: Kam nach einer Stunde für Draxler. Großer Tatendrang, brachte sein Tempo ein. Geht wieder als Edeljoker in ein Turnier.

Schweinsteiger: Der Kapitän wurde beim Kurz-Comeback mit viel Beifall begrüßt. Weinige Aktionen, aber wertvolle Minuten auf dem Weg zurück.

Sané: Löste Torschütze Müller ab (68.). In seinem Heimstadion durfte er als einziger der Youngster ran. Die große Aktion hatte er nicht.

Podolski: Zum 31. Geburtstag schenkte Löw dem ewigen Poldi zwölf Spielminuten. Zum 49. Länderspieltor reichte es nicht.

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