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Borussia Dortmund: Zorc äußert sich zu den Gomez-Gerüchten

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Angebliches BVB-Interesse  

Zorc äußert sich zu Gerücht um Mario Gomez

04.08.2016, 15:16 Uhr | dpa

Borussia Dortmund: Zorc äußert sich zu den Gomez-Gerüchten. Michael Zorc bezieht Stellung zu Gerüchten um eine Gomez-Verpflichtung des BVB. (Quelle: imago/DeFodi)

Michael Zorc bezieht Stellung zu Gerüchten um eine Gomez-Verpflichtung des BVB. (Quelle: DeFodi/imago)

Holt Borussia Dortmund den nächsten deutschen Nationalspieler? Zumindest halten sich Meldungen um einen möglichen Wechsel von Mario Gomez an die Strobelallee hartnäckig. Nun hat sich BVB-Sportdirektor Michael Zorc erstmals zu dem Transfergerücht.

"Das wäre in der Konstellation sinnbefreit. Wir haben in Pierre-Emerick Aubameyang und Adrian Ramos zwei ausgesprochene Torjäger und obendrein verschiedene Profis, die sowohl im offensiven Mittelfeld als auch in der Spitze gespielt haben", sagte Zorc und wies damit entsprechende Spekulationen zurück.

Gomez will nicht in die Türkei zurück

Zuvor hatte ein Sprecher von Besiktas Istanbul gegenüber der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu behauptet, dass es "sehr ernste Angebote von Borussia Dortmund und Barcelona" für Gomez gebe.

Der DFB-Angreifer war letzte Saison von AC Florenz an den türkischen Hauptstadtklub ausgeliehen und gewann dort die Meisterschaft und wurde Torschützenkönig. Doch aufgrund der politisch angespannten Situation in der Türkei will Gomez nicht zu Besiktas zurückkehren.

Zorc: keine BVB-Transferoffensive

Zorc zufolge hat der BVB seine vielbeachtete Einkaufstour ohnehin vorerst abgeschlossen. "Im Moment ist kein weiterer Zukauf geplant", sagte er.

Den kontroversen Diskussionen über die Investitionen des Revierklubs in neue Spieler in Höhe von rund 120 Millionen Euro kann der einstige BVB-Profi wenig abgewinnen.

"Wir haben in etwa so viel ausgegeben, wie wir eingenommen haben", sagte Zorc: "Deshalb gibt es bei uns auch keine Transferoffensive. Eine Transferoffensive wäre es, wenn wir netto 100 Millionen investieren würden."

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