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Uli Hoeneß warnt den FC Bayern: "Die schweren Spiele kommen erst"

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Lob für BVB  

Uli Hoeneß: "Die schweren Spiele kommen erst"

17.09.2016, 11:06 Uhr | t-online.de

Uli Hoeneß warnt den FC Bayern: "Die schweren Spiele kommen erst".  (Quelle: imago/Star-Media)

Uli Hoeneß warnt den FC Bayern: "Die schweren Spiele kommen erst". Uli Hoeneß ist mit dem Saisonauftakt zufrieden, warnt aber auch. (Quelle: imago/Star-Media) Uli Hoeneß ist mit dem Saisonauftakt zufrieden, warnt aber auch. (Quelle: Star-Media/imago)

Der FC Bayern München eilt von Sieg zu Sieg. Und das bislang stets ohne Gegentore. "Ich mache mir da gerade auch sehr wenig Sorgen vor den Spielen, wie es ausgeht", sagt Uli Hoeneß angesichts der momentanen Form des Teams im Interview mit der "Bild". Doch der ehemalige Bayern-Präsident, der sich im November wieder zur Wahl stellt, warnt auch.

"Ich hoffe, dass unsere Spieler wissen, dass diese 5:0 und 6:0 nicht der Alltag sind. Jetzt kommen die schweren Spiele ja erst", sagt Hoeneß. Konkret denkt er an die Champions League: "Eindhoven und vor allem Atletico Madrid. Wir sind gut beraten, wenn wir die Tor-Festivals der vergangenen Wochen nicht zum Maßstab für die ganze Saison nehmen."

Doch Hoeneß rechnet auch in der Bundesliga mit mehr Konkurrenz als zuletzt: "Dortmund wird sich bis zum Ende der Saison sehr stark entwickeln. Ich habe sie gegen Warschau (6:0, d. Red.) gesehen. Eine sehr junge Mannschaft, die aber unheimlich entwicklungsfähig ist."

An einen Alleingang des FCB in der Liga glaubt der 64-Jährige nicht: "Von Dortmund können wir einiges erwarten. Ich freue mich darauf auch sehr, denn wir alle wollen auch eine spannende Bundesliga haben. Und ich glaube, diese Spannung wird früher kommen, als wir gerade denken.“

Die Bayern haben in der laufenden Spielzeit wettbewerbsübergreifend schon 20 Tore erzielt. Am 28. September kommt es zum Aufeinandertreffen mit Atletico. Gegen die Spanier schieden die Münchner in der vergangenen Champions-League-Saison im Halbfinale aus.

Zur Präsidenten-Wahl wollte sich Hoeneß ebenso wenig wie zum Fall Franz Beckenbauer äußern. Hoeneß war bereits von 2009 bis 2014 Bayern-Präsident, ehe er das Amt wegen seiner Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung niedergelegt hatte.

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