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Leverkusen - Dortmund: BVB-Coach Tuchel kritisiert Bayer-Gangart

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Kritik an Bayer-Gangart  

BVB-Coach Tuchel erkennt "Substanzverlust"

02.10.2016, 10:33 Uhr | HRZRSN

Leverkusen - Dortmund: BVB-Coach Tuchel kritisiert Bayer-Gangart . Dortmunds Trainer Thomas Tuchel (li,) war mit der Leistung seiner Spieler in Leverkusen nicht komplett einverstanden. (Quelle: dpa)

Dortmunds Trainer Thomas Tuchel (li,) war mit der Leistung seiner Spieler in Leverkusen nicht komplett einverstanden. (Quelle: dpa)

Borussia Dortmund hat einen Punkt auf den FC Bayern verloren. Während die Münchner zuhause gegen den 1. FC Köln nur zu einem 1:1 (1:0) kamen, verlor der BVB überraschend im Topspiel des 6. Bundesliga-Spieltags bei Bayer Leverkusen mit 0:2 (0:1).

Für Trainer Thomas Tuchel war die Dortmunder Pleite indes keine Überraschung. "Ich habe mir das Spiel ziemlich genau so vorgestellt", analysierte er nach der Partie: "Man hat uns den Substanzverlust heute angemerkt. Es hat die Frische im Kopf und auch in den Beinen gefehlt."

Dennoch, so Tuchel weiter, sei die Niederlage durch die Gegentore von Admir Mehmedi (10. Minute) und Javier Chicharito Hernandez (79.) unnötig gewesen. Insbesondere der erste Gegentreffer nach einem Eckball ärgerte ihn. "Wir geraten nach einem Standard unglücklich in Rückstand. Das ist am Ende einer englischen Woche das Schlimmste, was einem in Leverkusen passieren kann", sagte Tuchel.

"Da werden Grenzen überschritten"

Mit der Gangart der Leverkusener zeigte sich der BVB-Coach indes nicht einverstanden. Tuchel will sogar einen generellen Trend gegen seine Mannschaft erkannt haben. "Leverkusen hat sehr körperlich gespielt. Wir hatten wieder einmal 21 Fouls gegen uns. Ich habe es mir extra aufgeschrieben", sagte er: "Gegen Mainz hatten wir 20 Fouls gegen uns, gegen Freiburg waren es 27 Fouls gegen uns. Wir mussten auch wieder verletzungsbedingt wechseln. Irgendwann sind da Grenzen überschritten. Da werden Mittel angewendet, die in der Häufigkeit dazu führen müssen, dass man nicht komplett zu Ende spielt. In jedem Spiel war die Foulstatistik deutlich gegen uns."

Tabelle spielt "keine Rolle"

Weniger Interesse zeigte Tuchel indes an der Tabelle, in der die Bayern nun mit 16 Zählern vier Punkte Vorsprung auf seine Mannschaft aufweisen. "Das spielt für mich keine Rolle. Zu dem Zeitpunkt ist die Tabelle nur Spielerei", sagte er beim TV-Sender Sky. 

Auch für die Dortmunder Profis war die Niederlage kein Beinbruch. "Natürlich wollten wir nachziehen, weil Bayern Punkte liegengelassen hat. Aber wir haben auch so in dieser Saison noch viel vor und es ist noch viel Zeit", sagte Kapitän Marcel Schmelzer und forderte: " Wir müssen aus solchen Spielen wie gegen Leverkusen lernen und in Zukunft gerade gegen solche Mannschaften besser machen."

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