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Burkes Brexit: Warum er den RB dem FC Chelsea vorzieht

05.10.2016, 13:53 Uhr | t-online.de

Burkes Brexit: Warum er den RB dem FC Chelsea vorzieht. Oliver Burke fühlt sich bei RB Leipzig bestens aufgehoben. (Quelle: imago/Picture Point LE)

Oliver Burke fühlt sich bei RB Leipzig bestens aufgehoben. (Quelle: Picture Point LE/imago)

Mehrere Premier-League-Klubs jagten ihn, doch RB Leipzig bekam ihn: Als Oliver Burke für 15,2 Millionen Euro von Nottingham Forest nach Sachsen wechselte, staunte die Fußball-Welt nicht schlecht. Nun erklärte der 19-Jährige, warum er sich ausgerechnet für Leipzig entschied und rechnet dabei mit den Vereinen aus England ab.

"Man braucht doch nur auf die Chelseas zu schauen und die Massen an Talenten anzusehen, aber die sind alle ausgeliehen oder werden nicht eingesetzt", sagte Burke dem "Guardian".

Die in England oft übliche Praxis mit mehreren Leihgeschäften zu verschiedenen Klubs oder ein jahrelanges Dasein auf der Bank wollte der Angreifer tunlichst vermeiden. "Man fühlt sich bei einem Verein nicht wertgeschätzt, wenn er dich verpflichtet und nach zwei Trainingseinheiten jemanden für das doppelte Geld holt. Du denkst: Warum sollte ich spielen, wenn sie gerade diesen Typen geholt haben, der auf meiner Position spielt, mehr Erfahrung hat und eine beeindruckende Vita? Das war für mich keinen Gedanken wert", erklärte der Schotte.

Burke: "Genau das, was ich gesucht hatte"

Genau hier setzten Trainer Ralph Hasenhüttl und Sportdirektor Ralf Rangnick an. Sie sprachen bei Burke in Nottingham vor und überzeugten den Youngster mit ihren ambitionierten Visionen. "Das war genau das, was ich gesucht hatte. Ich nahm alles auf und grinste", sagt der 1,89 Meter große Burke.

In Leipzig stand er in der Bundesliga zwar erst in 115 von 540 möglichen Spielminuten auf dem Platz, seine Klasse ließ der junge Schotte mit dem Treffer gegen Köln (1:1) aber bereits aufblitzen. Zudem steht ein Assist gegen Borussia Dortmund (1:0) auf seiner Habenseite.

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