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Fußball  

Die DFB-Spieler in der Einzelkritik

08.10.2016, 22:44 Uhr | dpa

Fußball: Die DFB-Spieler in der Einzelkritik. Mesut Özil machte ein starkes Spiel gegen die Tschechen.

Mesut Özil machte ein starkes Spiel gegen die Tschechen. Foto: Axel Heimken. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der Qualifikation zur WM 2018 ihren zweiten Sieg im zweiten Spiel gefeiert. Die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw gewann 3:0 (1:0) gegen Tschechien. Die Spieler in der Einzelkritik:

Neuer: Einmal gefordert und sofort da: Der Kapitän verhinderte gegen Dockal mit toller Parade das 1:2. Ansonsten quasi beschäftigungslos.

Kimmich: Das erinnert schon an Ex-Kapitän Lahm: Rannte die Linie rauf und runter, immer Anspielstation. Legte Kroos schön zum 2:0 auf.

Boateng: Bei der Rückkehr wieder mit viel Präsenz. Öffnete mit langen Pässen immer wieder das Spiel.

Hummels: Super seine Spieleröffnung, dynamisch seine Vorstöße durch das Mittelfeld. Selbst wenn er ausrutschte, behielt er noch den Ball.

Hector: Sehr offensiv eingestellt, fand sich immer wieder mit Draxler zu schnellen Aktionen zusammen.

Khedira: Spielte sehr diszipliniert, schloss die Lücken, stellte die Räume zu. Abgeklärt und körperlich wieder besser in Schuss.

Kroos: Feines Füßchen! Mit der rechten Innenseite traf er ins rechte untere Eck. 12. DFB-Tor. Gute Abstimmung mit Nebenmann Khedira.

Müller: Die torlose EM ist abgehakt. Im 80. Länderspiel sein 35. und 36. Tor, schon vier in der Quali. Immer präsent im Strafraum.

Özil: Das ist seine Rolle! Machte als Zehner das Spiel schnell, spielte die Pässe schärfer als sonst. Leitete das 1:0 ein.

Draxler: Eine Klasse besser als in Wolfsburg. Sehr dynamisch und aggressiv im Zweikampf. Bei seinem Schlenzer fehlten Zentimeter.

Götze: Legte Müller zum 1:0 auf und zeigte seine Vorzüge auf engstem Raum. Nach Doppelpass mit Müller hätte er treffen müssen (31.).

Höwedes: Kam für Hector: Löw belohnte die tadellose Rolle des Weltmeisters mit dem 42. Länderspiel. Fast hätte er sogar getroffen.

Gündogan: DFB-Comeback nach elf Monaten in der letzten Viertelstunde. Am Dienstag gegen Nordirland könnte er in der Startelf stehen.

Brandt: Der Leverkusener kam noch zu seinem vierten Länderspiel. War sofort in der Partie, nachdem er für Draxler kam (80.).

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