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BVB-Star Mario Götze: "Den alten Mario wird es nicht mehr geben"

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Götze will kein WM-Held mehr sein  

"Den alten Mario wird es nicht mehr geben"

11.11.2016, 14:34 Uhr | sid

BVB-Star Mario Götze: "Den alten Mario wird es nicht mehr geben". Möchte nicht an den Leistungen vergangener Tage gemessen werden: Nationalspieler Mario Götze. (Quelle: imago/Revierfoto)

Möchte nicht an den Leistungen vergangener Tage gemessen werden: Nationalspieler Mario Götze. (Quelle: Revierfoto/imago)

Dem WM-Helden Mario Götze geht die Frage nach dem "alten" Mario zunehmend auf die Nerven. "Diese Diskussion halte ich für absoluten Quatsch. Soll ich mich jetzt wieder zum 18-Jährigen machen?", sagte der 24-Jährige  der "Bild-Zeitung".

"Jeder Fußballspieler entwickelt sich weiter - diesen alten Mario Götze wird es nicht mehr geben", ergänzte der Offensivspieler von Borussia Dortmund im Trainingslager der Nationalmannschaft in Vorbereitung auf das WM-Qualifikationsspiel in San Marino.

"Habe in München viel dazu gelernt"

Götze war im Sommer von Rekordmeister Bayern München zum BVB zurückgekehrt, wo er immer wieder Vergleiche zu seinen ersten Bundesliga-Jahren bei den Westfalen (2009 bis 2013) zu hören bekommt.

Gutes Omen für San Marino 
Klose gibt sein Debüt als Trainer-Azubi

Der langjährige Nationalspieler und Rekordtorschütze ist zurück beim DFB-Team. Video

"Ich habe inzwischen fast 60 Länderspiele, sechs Jahre Erfolg bei Bayern und Dortmund gehabt, bin fünfmal Meister geworden - das sind Fakten", sagte Götze zu seiner Entwicklung.

Der Torschütze aus dem WM-Finale 2014 gegen Argentinien (1:0 n.V.) betonte, er habe sich konstant weiterentwickelt. "In München habe ich viel dazu gelernt, habe mit Weltklassespielern gespielt, bin gereift und habe auch aus Rückschlägen gelernt. Insgesamt war ich in München glücklich und bin es jetzt in Dortmund auch", sagte Götze.

Klose ein "großes Vorbild"

Lobende Worte fand Götze derweil für seinen ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Miroslav Klose, der derzeit als Trainer-Azubi beim DFB-Team arbeitet.

"Er ist ein großes Vorbild für mich. Ich habe es genossen, mit ihm zu spielen und finde es super, dass er jetzt in neuer Funktion wieder dabei ist. Von seinem sportlichen Geist und seiner Fairness können wir alle lernen", sagte er.

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