Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > WM 2018 >

WM-Qualifikation: Häme für Mario Gomez nach Spiel in San Marino

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Nach Spiel in San Marino  

Presse verhöhnt Gomez: "Der Einzige, der fehlt"

12.11.2016, 14:56 Uhr | sid

WM-Qualifikation: Häme für Mario Gomez nach Spiel in San Marino. Verzweifelt: Mario Gomez konnte gegen San Marino nicht überzeugen. Entsprechend reagiert die Presse auf die Leistung des Stürmers. (Quelle: imago/Insidefoto)

Verzweifelt: Mario Gomez konnte gegen San Marino nicht überzeugen. Entsprechend reagiert die Presse auf die Leistung des Stürmers. (Quelle: imago/Insidefoto)

Lob für Sami Khedira, Häme für Mario Gomez. Während die italienische Presse nach dem 8:0-Sieg der deutschen Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation gegen San Marino den Juventus-Star als Initiator feiert, bekommt der frühere Italien-Legionär sein Fett weg.

"Mario Gomez war praktisch nicht zu sehen", schreibt zum Beispiel "Tuttosport". Die unterlegenen Amateure aus dem Zwergstaat im Herzen Italiens dürfen dagegen "stolz" sein auf "ihren Enthusiasmus, den sie ins Spiel gegen den Weltmeister bringen". Die Pressestimmen im Überblick:  

Italien

"Gazzetta dello Sport": Khedira setzt die Achterbahn gegen San Marino in Bewegung. Das Ergebnis war leicht vorhersehbar. Amateure gegen Weltmeister. Die Spieler von San Marino sind Arbeiter, Angestellte, Handwerker. Am Schluss verdienen sie den Applaus. Leidenschaft genügt aber nicht, um die Kluft zu überbrücken, doch das verringert nicht den Stolz, an dem Spiel teilgenommen zu haben.

"Corriere dello Sport": Deutschland überrollt San Marino. Juve-Star Khedira sorgt dafür, das Torkarussell in Bewegung zu bringen. Das 8:0 ist für Deutschland ein bequemes Resultat, das ohne viel Anstrengung erreicht wird. Enttäuschender Gomez, der in der zweiten Halbzeit ein Tor verpasst. In Mailand wird Deutschland bestimmt Besseres leisten.

"Tuttosport": Die Jungs aus San Marino tun ihr Bestes. Deutschland gewährt keinerlei Spielraum. Der Einzige, der fehlt, ist Mario Gomez, der praktisch nicht zu sehen ist und ein Tor verpasst.

"La Repubblica": Deutschland muss sich nicht viel anstrengen, um acht Tore gegen San Marino zu erzielen. Große Spieler wie Müller und Götze langweilen sich, Gomez will nicht zu ungnädig sein und verzichtet auf ein Tor. Am Schluss Applaus für eine Mannschaft von Amateuren, die viel Enthusiasmus in das Spiel bringt.

"La Stampa": Das Spiel gegen San Marino ist ein Spaziergang für Deutschland. Die 1000 deutschen Fans, die bei der Begegnung anwesend waren, sind jedoch ein wenig enttäuscht. Sie hatten mit einem zweistelligen Ergebnis gerechnet. Deutschland zeigt gegenüber den San Marinesern kein weiches Herz. Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit versenkt Löws Truppe ein Team, das zwar zu reagieren versucht, der deutschen Offensive jedoch in keiner Weise standhalten kann.

DFB-Team in der Einzelkritik 
DFB-Debütant Gnabry glänzt, Gomez bleibt blass

Der Offensivspieler stellt in der WM-Qualifikation gegen San Marino seine... mehr


Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Straßenlaterne rettet Leben 
Junge Frau hat das Glück ihres Lebens

An einer Kreuzung stoßen zwei Autos zusammen. Ein Peugeot verliert die Kontrolle, rast auf den Bürgersteig zu. Eine Straßenlaterne rettet einer jungen Passantin das Leben. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal