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WM-Quali 2018: Niederlande mit Pflichtsieg - Arjen Robben verletzt

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WM-Quali: Belgien mt Kantersieg  

Niederlande: Fast-Blamage und Robben-Verletzung

14.11.2016, 10:05 Uhr | sid

WM-Quali 2018: Niederlande mit Pflichtsieg - Arjen Robben verletzt. Torschütze: Arjen Robben brachte die Niederlande beim schwer erkämpften Erfolg in Luxemburg (rechts Laurent Jans) in Führung. (Quelle: imago/Majerus)

Torschütze: Arjen Robben brachte die Niederlande beim schwer erkämpften Erfolg in Luxemburg (rechts Laurent Jans) in Führung. (Quelle: imago/Majerus)

Mit Rückkehrer Arjen Robben als Torschütze haben die Niederlande in der Qualifikation zur WM 2018 nur mit Mühe eine Blamage verhindert. Beim glanzlosen 3:1 (1:1) in Luxemburg erzielte der 32-Jährige von Bayern München das 1:0 und wurde zur Pause leicht angeschlagen ausgewechselt. Für den lange verletzten Robben war es in seinem ersten Länderspiel seit November 2015 das 31. Tor für Oranje.

Das Team von Bondscoach Danny Blind, bei dem Jeffrey Bruma vom VfL Wolfsburg 90 Minuten zum Einsatz kam, schob sich durch den Sieg in Gruppe A mit sieben Zählern zwischen Frankreich (10) und Schweden (7) auf Rang zwei.

Robben: Verletzung nicht so schlimm

Robben (36.) traf mit einem Linksschuss ins lange Eck zur Führung, ehe Maxime Chanot vom New York City FC (44.) mit einem schmeichelhaften Foulelfmeter überraschend ausglich. Memphis Depay (59./84.) verhinderte im zweiten Durchgang mit einem Doppelpack eine Blamage.

Robben geht nach seiner verletzungsbedingten Auswechselung unterdessen nicht von einer langen Pause aus. Das sei eine Vorsichtsmaßnahme gewesen, weil er leichte Oberschenkelprobleme gespürt habe, sagte der Bayern-Profi: "Ich denke nicht, dass es sich um eine ernsthafte oder längere Verletzung handelt. Ich wollte weiterspielen, aber in solch einem Moment mussst du deinem Verstand folgen."

Auf Rang vier kletterte Bulgarien (6) durch ein 1:0 (1:0) gegen das weiter sieglose Weißrussland (2). Iwelin Popow (10.) sorgte für das entscheidende Tor.

Belgien erzielt acht Treffer

Belgien hat die Hürde Estland locker genommen und strebt unaufhaltsam der WM 2018 entgegen. Die Roten Teufel gewannen gegen die Balten klar mit 8:1 (3:1) und führen die Gruppe H mit der Maximalausbeute von zwölf Punkten und einem Torverhältnis von 21:1 souverän an.

Die Belgier konnte schon früh mit den drei Punkten rechnen. Thomas Meunier (8.), Dries Mertens (16.) und Eden Hazard (25.) stellten die Weichen schnell auf Sieg. Nachdem Henri Anier (30.) verkürzt hatte, bauten Yannick Ferreira-Carrasco (62.), erneut Mertens (64., 68.) und Romelu Lukaku (83., 88.) die Führung weiter aus.

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Remis in Griechenland

Bosnien-Herzegowina verspielte mit vier Bundesliga-Legionären in der Startelf eine Führung in Griechenland und kam letztlich nur zu einem 1:1 (1:0). Orestis Karnezis traf per Eigentor (32.) und ließ Vedad Ibisevic (Hertha BSC), Sead Kolasinac (Schalke 04), Emir Spahic (Hamburger SV), Izet Hajrovic (Werder Bremen) am Sieg schnuppern. Der ehemalige Frankfurter Georgios Tzavellas erzielte in der Nachspielzeit jedoch den Ausgleich (90.+5) für das Team des ehemaligen DFB-Trainers Michael Skibbe.

Bei Griechenland sah der Leipziger Kyriakos Papadopoulos die Rote Karte (80.), zudem spielten Sokratis (Borussia Dortmund) und Konstantinos Stafylidis (FC Augsburg) von Beginn an. Der ehemalige Wolfsburger Edin Dzeko flog mit Gelb-Rot (80.) vom Platz. Griechenland behauptete mit nun zehn Punkten Platz zwei vor den Bosniern, die auf sieben Zähler kommen.

Ronaldo schließt zu Gerd Müller auf

Europameister Portugal hat seine Chancen auf die direkte Qualifikation aufrecht gehalten. Die Mannschaft von Trainer Fernando Santos besiegte Lettland dank eines Doppelpacks von Cristiano Ronaldo 4:1 (1:0) und bleibt mit drei Punkten Rückstand auf die Schweiz Zweiter. Die Eidgenossen gewannen mit 2:0 (1:0) gegen die Färöer und führen die Gruppe B mit zwölf Zählern aus vier Spielen souverän an.

Superstar Ronaldo erzielte in Faro per Foulelfmeter (28.) die Führung, zuvor war Nani zu Fall gebracht worden. Nach etwa einer Stunde hätte Ronaldo ebenfalls per Foulelfmeter für die Vorentscheidung sorgen können, traf jedoch nur den Pfosten (59.). Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich von Arturs Zjuzins (67.) brachte William Carvalho (70.) wieder in Führung, ehe Ronaldo (85.) sein 68. Länderspieltor folgen ließ. Den Schlusspunkt setzte Bruno Alves (90.+2) nach Zuspiel des Dortmunders Raphaël Guerreiro, nachdem Renato Sanches von Bayern München eingewechselt worden war.

Mit jetzt 68 Länderspieltoren schloss Ronaldo zu Gerd Müller und Irlands ehemaligem Stürmerstar Robbie Keane auf. Auf Europas Rekordtorjäger Ferenc Puskas, zwischen 1945 und 1956 für Ungarn aktiv und 84 Mal erfolgreich, hat Ronaldo allerdings noch großen Rückstand.

Schweiz weiter souverän

Die Schweiz gab sich keine Blöße. Die Eidgenossen gewannen mit 2:0 (1:0) gegen die Färöer und führen die Gruppe B mit zwölf Punkten aus vier Spielen weiter souverän an. Der ehemalige Leverkusener Bundesliga-Profi Eren Derdiyok (27.) und Stephan Lichtsteiner (83.) trafen in Luzern.

Dabei kamen die Bundesliga-Profis Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach), Fabian Schär (TSG Hoffenheim), Ricardo Rodríguez (VfL Wolfsburg), Johan Djourou (Hamburger SV), und Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen) über die vollen 90 Minuten zum Einsatz, Valentin Stocker (Hertha BSC) spielte bis zur 69. Minute

Ungarn mit Pflichtsieg

Ungarn holte unter der Leitung des deutschen Trainers Bernd Storck derweil ebenfalls einen Pflichtsieg. Der EM-Teilnehmer gewann im gegen Andorra mit 4:0 (2:0) und baute seine Bilanz auf sieben Punkte auf.

Zoltan Gera (34.), Adam Lang (43.), Adam Gyurcso (73.) und Adam Szalai (1899 Hoffenheim/89.) erzielten in Budapest die Treffer, die weiteren Bundesliga-Legionäre Peter Gulacsi (RB Leipzig) und Laszlo Kleinheisler (Darmstadt 98) spielten ebenfalls von Beginn an.

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