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Lionel Messi überragt in WM-Quali und verkündet Presseboykott

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Nach Gala gegen Kolumbien  

Superstar Messi verkündet Presseboykott

16.11.2016, 10:33 Uhr | sid

Messi erklärt Argentiniens Presse-Boykott

Die argentinische Nationalmannschaft reagierte mit einer drastischen Aktion auf eine spekulative Twitter-Meldung über Teamkollege Ezequiel Lavezzi.

Messi erklärt Argentiniens Presse-Boykott. (Quelle: Reuters)


Ein Tor, zwei Vorlagen: Lionel Messi hat Argentinien mit einer Gala zu einem 3:0 (2:0) gegen Kolumbien geführt und damit die Talfahrt des Vizeweltmeisters in der südamerikanischen WM-Qualifikation vorerst gestoppt.

Anschließend verkündete der Superstar jedoch auf der Pressekonferenz mit versammelter Mannschaft im Rücken einen Boykott der heimischen Medien: "Wir erhalten viele Anschuldigungen, viel Respektlosigkeit, aber das übertrifft alles."

Das Team reagierte mit dieser drastischen Aktion auf eine spekulative Twitter-Meldung über einen angeblichen Haschkonsum von Teamkollege Ezequiel Lavezzi im Trainingslager. Der 31-Jährige, der zuvor aus dem zu großen Kader für die Partie gestrichen worden war, will gegen einen Radioreporter wegen der infamen Behauptung rechtliche Schritte einleiten.

Argentinien jetzt Fünfter

Argentinien (19 Punkte) kletterte dank des ersten Triumphs nach vier sieglosen Spielen immerhin auf Rang fünf, der den Umweg über die Play-offs nach Russland bedeuten würde. Unangefochtener Spitzenreiter bleibt Brasilien (27) dank eines 2:0 (0:0) in Peru (14).

Chile (20), das den Tabellenzweiten Uruguay (23) mit 3:1 (1:1) besiegte, hat zurzeit das letzte von vier Direkttickets in der Hand. Der Copa-America-Champion muss aber im März zu Messi und Co. Und das ohne Bayern Münchens Mittelfeldmotor Arturo Vidal, der nach seiner Gelben Karte gegen die "Urus" gesperrt ist und diesmal angeschlagen nur 57 Minuten mitwirkte.

Der Tabellendritte Ecuador (20) erfüllte mit einem 3:0 (0:0) gegen Kellerkind Venezuela (5) seine Pflicht, während Paraguay (15) 0:1 (0:0) in Bolivien (7) unterlag.

Zauberfreistoß in den Winkel

Messi höchstpersönlich leitete die Trotzreaktion nach dem schmachvollen 0:3 am vergangenen Donnerstag in Brasilien mit einem Zauberfreistoß in den Winkel ein (10.). Für die beiden anderen Treffer legte er den Ball Lucas Pratto (23.) auf den Kopf und Angel di Maria (84.) in den Fuß vor.

Für Brasiliens sechsten Sieg in Folge zeichneten Gabriel Jesus (58.) und der Ex-Leverkusener Renato Augusto (79.) verantwortlich.

In Santiago de Chile glich der Hoffenheimer Eduardo Vargas (45.) kurz vor der Pause die Gästeführung durch Edinson Cavani (17.) aus, ehe Alexis Sanchez (60., 76.) im zweiten Durchgang für die Entscheidung sorgte. Uruguays Stürmer Luis Suarez scheiterte mit einem Foulelfmeter (88.).

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