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FC Bayern München: Uli Hoeneß wird keine "Lame Duck" sein

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Beißender Spott für 1860  

Hoeneß tatendurstig: "Werde keine Lame Duck sein"

28.11.2016, 13:37 Uhr | t-online.de

FC Bayern München: Uli Hoeneß wird keine "Lame Duck" sein.  (Quelle: dpa)

Uli Hoeneß am Sonntag auf dem Weg zu einem Fanclub-Treffen in Wunsiedel. (Quelle: dpa)

Uli Hoeneß hat nach seiner Rückkehr als Präsident des FC Bayern München untermauert, künftig wieder in allen Bereichen beim Rekordmeister aktiv sein zu wollen. "Ich werde mich um alles kümmern, wo ich das Gefühl habe, dass ich helfen kann", sagte der 64-Jährige dem "Kicker".

Hoeneß war am Freitag wieder ins höchste Amt gewählt worden. In einer kämpferischen Rede unterstrich der Erfolgsmanager dabei seinen Tatendrang. Als reiner Repräsentant versteht er sich nicht. "Ich werde keine Lame Duck sein", sagte er.

Schon zur kommenden Saison will er einen neuen Sportdirektor haben. Das sagte Hoeneß, der eine Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung verbüßt hat, bei einem Fanklub-Treffen. Angesprochen auf einen möglichen Kandidaten Philipp Lahm wollte der 64-Jährige nicht ins Detail gehen, betonte aber: "Ich habe gesagt: Zur neuen Saison ist einer neuer Sportdirektor da. Und basta. Bis wir ihn haben, sage ich dazu nichts, okay?"

"Werde die Blaskapelle anführen"

Zugleich reagierte er mit Spott auf das immer größer werdende Chaos bei 1860 München: "Sechzig träumt seit Jahren vom eigenen Stadion. Sie müssten mal mit Donald Trump reden, der ist ein Immobilien-Tycoon. Vielleicht baut der ihnen sowas." Zugleich erneuerte Hoeneß genüsslich seine Ankündigung, zusammen mit Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge die Blaskapelle mit "1000 Musikern" anzuführen, "die sie aus der Allianz Arena begleitet".

Die Stadion-Thematik ist derzeit jedoch das geringste Problem der Löwen. Aufgrund Investor und Alleinherrscher Hasan Ismaik befindet sich der Traditionsverein in der wohl tiefsten Krise seit dem Abstieg 2004, die am Sonntagabend in den Rücktritten der Verwaltungsbeirats-Vorsitzenden Karl-Christian Bay und Christian Waggershauser gipfelte. Dies alles wäre "mit normalen Maßstäben nicht mehr zu messen", ätzte Hoeneß.

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