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Lostöpfe für WM 2018: Diese Gegner drohen der Nationalelf

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Teilnehmer stehen fest  

Diese Gegner drohen Deutschland bei der WM

16.11.2017, 10:22 Uhr | sid

Lostöpfe für WM 2018: Diese Gegner drohen der Nationalelf. Spaniens Fernando Torres entwischt Philipp Lahm im EM-Finale 2008: Bei der WM droht eine Neuauflage schon in der Vorrunde. (Quelle: imago/Laci Perenyi)

Spaniens Fernando Torres entwischt Philipp Lahm im EM-Finale 2008: Bei der WM droht eine Neuauflage schon in der Vorrunde. (Quelle: Laci Perenyi/imago)

Mit Peru hat sich das 32. und damit letzte Team für die WM 2018 in Russland qualifiziert. Damit steht auch endgültig fest, auf welche Gegner das deutsche Team treffen könnte. Ein europäisches Top-Team droht.

Unter anderem könnten die deutschen Fußball-Weltmeister bei ihrer Mission Titelverteidigung 2018 in Russland eine schwierige Gruppe mit einem früheren Champion wie Spanien oder England erwischen. Anders als die DFB-Elf sind diese beiden wie auch andere Top-Mannschaften (beispielsweise Uruguay und Kroatien) bei der Auslosung am 1. Dezember im Moskauer Kreml nicht als einer der acht Gruppenköpfe gesetzt. Ausschlaggebend ist die FIFA-Weltrangliste vom 16. Oktober.

Maximal ein Duell mit europäischem Team möglich

Die acht Gruppenköpfe belegen neben Gastgeber Russland (Gruppe A) Deutschland, Brasilien, Portugal, Argentinien, Belgien, Polen und Frankreich. Die Spanier und Engländer werden wie die Kroaten, Uruguay und Peru, das in der Nacht zum Donnerstag das letzte der 32 WM-Tickets löste, aus Topf zwei gezogen. Dort befinden sich auch die Schweiz, Kolumbien und Mexiko.

Regionale Kriterien spielen bei der Besetzung der Töpfe tendenziell keine Rolle. Ausgeschlossen sind jedoch Gruppen mit mehr als zwei europäischen Mannschaften sowie andere Duelle von Teams aus derselben Konföderation. Die kniffligste Konstellation für Deutschland wäre daher eine Gruppe mit England oder Spanien, Tunesien und Japan. Die Lostöpfe im Überblick:

  • Topf 1: Deutschland, Russland, Brasilien, Portugal, Frankreich, Argentinien, Belgien, Polen
  • Topf 2: England, Spanien, Schweiz, Kroatien, Kolumbien, Peru, Mexiko, Uruguay
  • Topf 3: Dänemark, Island, Schweden, Costa Rica, Iran, Senegal, Tunesien, Ägypten
  • Topf 4: Serbien, Australien, Japan, Südkorea, Nigeria, Saudi-Arabien, Marokko, Panama

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