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Fußball - Australien: Klinsmann bald Trainer der Socceroos?

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Australien - Nationalmannschaft  

Klinsmann bald Trainer der Socceroos?

18.11.2007, 16:32 Uhr | t-online.de, sid

Jürgen Klinsmann (Foto: imago) (Quelle: imago)Jürgen Klinsmann (Foto: imago) (Quelle: imago) Wenn derzeit irgendwo in der weiten Fußballwelt ein Trainerposten vakant und neu besetzen ist, geistert der Name des Architekten des deutschen WM-Sommermärchens durch die Gazetten: Jürgen Klinsmann besitzt auch in Australien einen klasse Ruf und ist offenbar der Wunschkandidat des dortigen Fußball-Verbandes für die Position des Chefcoaches. Interims-Trainer Rob Baan machte sich für den 43-jährigen Schwaben stark, der Deutschland von 2004 bis zur WM 2006 betreut und mit dem dreimaligen Welt- und Europameister den dritten Platz bei der heimischen WM erreicht hatte. Bevor Globetrotter Klinsmann die Verantwortung als Bundestrainer übernahm, hatte er im Trainerstab des Beckham-Klubs Los Angeles Galaxy erste Erfahrungen als Coach gesammelt.



Keine Rückkehr nach London

Nach wie vor sind die USA Lebensmittelpunkt der Klinsmanns. In Huntington Beach in Kalifornien lebt der frühere Bayern-Stürmer mit seiner Familie. Zuletzt waren Michael Ballacks FC Chelsea London und Klinsmanns früherer Verein Tottenham Hotspur als potenzielle Arbeitgeber neue gehandelt worden. Die beiden Hauptstadt-Klubs aus der englischen Premier League entschieden sich jedoch für Avram Grant beziehungsweise Juande Ramos als neue Übungsleiter.

Notfalls wird sich Zeit gelassen

"Die Liste der Kandidaten ist nicht so umfangreich, denn alle Coaches mit großer Qualität stehen unter Vertrag. Deshalb sollte man auf Klinsmann achten. Er ist einer der wenigen Trainer, die frei sind und die nötige Qualifikation mitbringen", sagte Baan, "wir wollen einen Coach mit großer Qualität, denn wir haben ein gutes Team. Wenn es länger dauern sollte, dann ist das eben so. Aber ich hoffe, dass wir jemanden finden, der im Januar anfangen kann."

Advocaat bleibt wohl in Russland

Zuvor hatte der Niederländer Dick Advocaat dem australischen Verband FFA eine Absage erteilt. Die FFA war bislang davon ausgegangen, dass der Trainer des neuen russischen Meisters Zenit St. Petersburg den Klub nach der Saison verlassen und die Socceroos ab Februar 2008 in der Qualifikation für die WM 2010 betreuen werde. Wie australische Medien übereinstimmend berichten, sollte Advocaat nach dem Länderspiel der Australier in London gegen die von Berti Vogts trainierten Nigerianer (1:0) eigentlich als Nationaltrainer vorgestellt werden. Der ehemalige niederländische Bondscoach, der in der Bundesliga vorübergehend Borussia Mönchengladbach trainierte, steht nun offenbar vor einer Vertragsverlängerung in St. Petersburg, wo er angeblich knapp 2,5 Millionen Euro pro Jahr erhalten soll.

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