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Fußball - Primera Division: Betis Sevilla zieht die Notbremse

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Betis Sevilla zieht die Notbremse

03.12.2007, 10:51 Uhr | dpa, sid

Héctor Cúper muss die Koffer packen (Foto: imago)Héctor Cúper muss die Koffer packen (Foto: imago) Der spanische Erstligist Betis Sevilla hat seinen Trainer Héctor Cúper entlassen. Als Nachfolger engagierten die Andalusier den bisherigen Coach ihrer B-Mannschaft, Paco Chaparro. Betis begründete die Entlassung des Argentiniers Cúper mit den schlechten Ergebnissen in dieser Saison. Der Klub von Nationalspieler David Odonkor hat sein Heimspiel gegen Atlético Madrid mit 0:2 verloren. Odonkor erholt sich derzeit von einer Knieoperation. Die Grün-Weißen rangieren auf dem vorletzten Platz der Primera División.

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Aus nach vier Monaten

"Cúper hat während seiner Amtszeit immer bewiesen, dass er ein Gentleman ist. Es sind aber die Resultate, die zu seinem Abschied führten", begründeten die Betis-Verantwortlichen den Rauswurf des 52-Jährigen, der in seiner Karriere unter anderem den FC Valencia und Inter Mailand betreut hatte. Nachfolger Chaparro soll den Klub, der in der vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg entgangen war und in der laufenden Spielzeit nur zwei von 14 Punktspielen gewinnen konnte, wieder nach oben führen.

Auch Valencia steckt in der Krise

Auch der Klub eines anderen deutschen Nationalspielers befindet sich im freien Fall. Der FC Valencia mit Timo Hildebrand kam nach dem vorzeitigen Ausscheiden in der Champions League zu Hause gegen Athletic Bilbao mit 0:3 unter die Räder. "Wir sind auf dem Tiefpunkt angelangt", räumte der kürzlich verpflichtete Trainer Ronald Koeman ein. "Die Mannschaft hat keinen Mumm." Der Niederländer hatte Hildebrand zum Reservisten degradiert und im Tor dem 37-jährigen Routinier Santiago Cañizares den Vorzug gegeben. Die Niederlage gegen Bilbao bedeutete einen schweren Rückschlag für den FC Valencia, denn Athletic war zuletzt immer ein sicherer Punktelieferant gewesen. Die Basken hatten das letzte Mal vor 20 Jahren im Mestalla-Stadion gewonnen.

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