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Fußball - Nationalmannschaft: Mourinho teilt Englands Verband Absage

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England  

Mourinho streicht sich selbst von der Liste

10.12.2007, 20:22 Uhr | dpa, sid

Jose Mourinho (Foto: imago)Jose Mourinho (Foto: imago) Jose Mourinho, der ehemalige Teammanager des FC Chelsea, hat dem englischen Fußball-Verband FA eine klare Absage erteilt. Auf der Internetseite seines Agenten Jorge Mendes schloss der Starcoach kategorisch aus, dass er der neue Trainer der englischen Nationalmannschaft werden könnte. "Nach tiefgründiger und ernsthafter Überlegung habe ich entschieden, mich selbst von der Kandidatenliste zu streichen, obwohl ich denke, dass es eine fantastische Position für mich wäre", sagte der Portugiese.

Mourinho glaubt an Englands Stärke

Anschließend wünschte Mourinho dem englischen Fußball alles Gute. "Ich bin sicher, dass sie einen tollen Trainer verpflichten werden, jemanden, der das Team dahin zurückbringt, wo es hingehört", erklärte der 44-Jährige. "Ich versichere erneut meinen Respekt für den englischen Fußball. Nach drei schönen Jahren in England glaube ich, dass die Mannschaft schnell wieder Erfolge feiern wird."

Lippi, Capello, O'Neill oder doch Klinsmann?

Damit scheinen Weltmeister-Trainer Marcello Lippi, Fabio Capello und Martin O' Neill, derzeit Trainer bei Aston Villa, Favoriten auf die Nachfolge des entlassenen Steve McClaren zu sein. Zudem hatten Harry Redknapp vom FC Portsmouth und der Ex-Profi Alan Shearer bislang ihr Interesse bekundet. Auch der ehemalige deutsche Bundestrainer Jürgen Klinsmann soll auf der FA-Kandidatenliste stehen. Steve McClaren war nach dem Scheitern des Weltmeisters von 1966 in der Qualifikation für die EM 2008 durch ein 2:3 gegen Kroatien gefeuert worden.

Aston Villa legt O'Neill keine Steine in den Weg

Klinsmann, Lippi und Capello sind derzeit ohne Job und wären frei für die Aufgabe auf der Insel. Aber auch O'Neill könnte den Job übernehmen, nachdem der amerikanische Aston-Villa-Besitzer Randy Lerner nach Medienberichten zu verstehen gegeben hat, dem Klubcoach für die Nationaltrainer-Aufgabe keine Steine in den Weg zu legen.

Mailand oder Madrid als mögliche Kandidaten

Mourinho, der am 20. September vom Pokalsieger Chelsea entlassen worden war, hatte zuletzt auch immer wieder mit einem Engagement beim italienischen Champions-League-Sieger AC Mailand oder Spaniens Rekordmeister Real Madrid geliebäugelt.

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