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Afrika-Cup  

Vogts Schicksalsspiel gegen Gastgeber Ghana

03.02.2008, 13:08 Uhr | dpa

Berti Vogts hat keine Angst um seinen Job (Foto: imago)Berti Vogts hat keine Angst um seinen Job (Foto: imago) Berti Vogts will als Fußball-Nationaltrainer Nigerias weitermachen und hat zugleich Meldungen über eine angeblich vom Nigerianischen Fußball-Verband NFA betriebene Ablösung dementiert. "Alles Quatsch. Das Präsidium war nach der Vorrunde die ganze Nacht auf meinem Zimmer gesessen und hat mich gebeten, auf jeden Fall weiterzumachen", sagte der ehemalige Bundestrainer vor dem Viertelfinal-Spiel Nigerias beim Afrika-Cup in Accra gegen Gastgeber Ghana. Im zweiten Spiel treffen am späten Sonntagabend in Sekondi-Takoradi die Elfenbeinküste und Guinea aufeinander.

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NFA-Chef: Vogts ist der "beste Mann für den Job"

NFA-Chef Sani Lulu hatte sich vor einer Woche hinter den in die Kritik geratenen Vogts gestellt und ihn als "den besten Mann für den Job" bezeichnet. Deshalb geht der 61 Jahre alte deutsche Ex-Nationalspieler davon aus, dass er seinen noch zwei Jahre laufenden Vertrag in Nigeria erfüllen kann. "Meine Arbeit ist voll auf die WM in Südafrika ausgerichtet", wird Vogts in der "Bild am Sonntag" zitiert. Auch an den Tagen zuvor hatte Vogts wiederholt betont, seinen Kontrakt bei den Afrikanern erfüllen zu wollen.

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Auf Kriegsfuß mit nigerianischen Medien

Allerdings steht er mit den nigerianischen Medien auf Kriegsfuß. Diese hatten den Deutschen scharf kritisiert, nachdem die als Mitfavoriten in das prestigeträchtige Kontinental-Cup-Turnier gestarteten Super Eagles lange um den als Pflicht angesehenen Viertelfinal-Einzug bangen mussten. Dieser gelang nach überwiegend enttäuschenden Vorrunden-Auftritten gegen den späteren Gruppensieger Elfenbeinküste (0:1) sowie Mali (0:0) und Benin (2:0) nur dank des besseren Torverhältnisses gegenüber dem punktgleichen Rivalen Mali.

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