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Blatter will lebenslange Sperren für brutale Foulspieler

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FIFA  

Blatter will lebenslange Sperren für brutale Foulspieler

07.03.2008, 12:34 Uhr | sid

Schwerverletzter Eduardo (Foto: imago)Schwerverletzter Eduardo (Foto: imago) FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat den Verursachern von vorsätzlich herbeigeführten Verletzungen durch Foulspiele den Kampf angesagt. Der Schweizer Chef des Weltverbandes schloss sogar lebenslange Sperren in schweren Fällen nicht aus. "Wir müssen unser Augenmerk auf das gefährliche Tackling legen. Spieler, die dies absichtlich tun, sollten vom Spiel verbannt werden", sagte Blatter der Tageszeitung The Times.

Arsenal geschockt Brutales Foul an Eduardo

Brutales Foul Kroatische Fans bedrohen Taylor

Reaktion auf Taylors Tritt

Der Schweizer reagierte damit offenbar auf das grobe Foul von Birminghams Verteidiger Martin Taylor an dem kroatischen Nationalspieler Eduardo vom FC Arsenal, der bei der Attacke vor zwei Wochen einen Schien- und Wadenbeinbruch erlitten hatte. Blatter gab auch den Trainern eine Mitschuld an schweren Verletzungen durch grobe Foulspiele. "Der Druck auf die Trainer, siegen zu müssen, ist so groß, dass sie die Spieler ermutigen, mit allen Mitteln den Sieg zu erzwingen", sagte Blatter.


Schiedsrichter in der Pflicht

Gleichzeitig nahm der Walliser die Schiedsrichter in die Pflicht, von Beginn an auf Fouls zu reagieren und entsprechend zu ahnden. "Die Schiedsrichter müssen Gelbe oder Rote Karten auch in den ersten drei oder vier Minuten zeigen, wenn es notwendig ist. Wir werden ihnen nochmals sagen, dass sie so verfahren sollen. Wenn sie dies tun, haben sie Frieden auf dem Platz", so Blatter. Angesprochen auf mögliche juristische Klagen nach den groben Fouls meinte der FIFA-Chef: 'Jemanden zu attackieren, ist kriminell, egal ob es auf dem Fußball-Platz oder sonst wo geschieht. Es ist ein Verbrechen und sollte als solches behandelt werden."


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