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Chelsea London lässt sich nicht abschütteln

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Premier League - 32. Spieltag  

Chelsea London lässt sich nicht abschütteln

30.03.2008, 18:39 Uhr | dpa

Chelsea-Jubel: Ballack, Carvalho, Obi und Malouda (v. li.) (Foto: imago)Chelsea-Jubel: Ballack, Carvalho, Obi und Malouda (v. li.) (Foto: imago) Michael Ballack und der FC Chelsea bleiben Manchester United in der englischen Premier League auf den Fersen. Die "Blues" besiegten den FC Middlesbrough knapp mit 1:0 und hielten den Abstand zum Spitzenreiter auf fünf Punkte. Mit einer kämpferischen Glanzleistung beim 3:2-Sieg über die Bolton Wanderers wahrte auch der FC Arsenal auf Rang drei seine Titelchance. Die Mannschaft des erneut auf der Reservebank schmorenden deutschen Nationaltorwarts Jens Lehmann kam am 32. Spieltag trotz 60-minütiger Unterzahl zu dem wichtigen Arbeitssieg. "Wir werden bis zur allerletzten Sekunde um den Titel kämpfen", kündigte Arsenal-Coach Arsène Wenger an. Meister Manchester United gab sich derweil keine Blöße und verteidigte mit einem überlegenen 4:0 über Aston Villa souverän die Tabellenspitze.

Ballack in der letzten halben Stunde geschont

Gegen Middlesbrough, wo der am Fuß verletzte Robert Huth fehlte, ging das munter aufspielende Chelsea-Team durch Ricardo Carvalho schnell in Führung (fünfte Minute), ließ danach aber zahlreiche Chancen aus. Ballack hatte einige gute Szenen, musste aber nach gut einer Stunde wohl auch mit Blick auf das Champions League-Match gegen Fenerbahce Istanbul am 2. April dem englischen Nationalspieler Shaun Wright-Phillips weichen. Die "Blues" hatten am Ende Glück, dass Boro nicht noch ausglich.

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Rot gegen Arsenals Diaby

In der dramatischen Partie beim Drittletzten Bolton lief zunächst alles gegen Arsenal. Lehmann-Rivale Manuel Almunia musste machtlos zusehen, wie Matthew Taylor (14./43.) die abstiegsbedrohten Gastgeber unerwartet 2:0 in Führung brachte. Derweil sah Arsenals Mittelfeldakteur Abou Diaby nach einem überharten Einsteigen gegen Gretar Steinsson die Rote Karte (31.). Nach dem Wechsel setzten zehn "Gunners" zu einem mitreißenden Sturmlauf an und drehten nach Toren von Kapitän William Gallas (62.), Robin van Persie (68./Foulelfmeter) und einem Eigentor von Jlloyd Samuel (90.) das Spiel in letzter Minute. "Zurück vom Abgrund", kommentierte die "Sunday Times".

Roter Dauergegner

"Ich bin sehr stolz auf diese Leistung. Ich kann mich an kein besseres Comeback erinnern", meinte der erleichterte Wenger, dessen Team zuvor in fünf Liga-Spielen nicht gewonnen hatte. Allerdings steht Arsenal nun ein hartes Programm bevor. Am Mittwoch muss Arsenal in der Champions League im englischen Duell gegen den FC Liverpool ran. Der Rekordmeister feierte im Kampf um den vierten Rang, der noch zur Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League berechtigt, gegen den Stadtrivalen und direkten Konkurrenten FC Everton durch das Tor von Fernando Torres (7.) einen 1:0 (1:0)-Sieg. Liverpool baute den Vorsprung auf Everton nun auf fünf Zähler aus.

Manchester reif für den zehnten Titel unter dem Sir

ManU demonstrierte derweil beim grandiosen 4:0 über Aston Villa seine derzeitige Klasse. Torjäger Cristiano Ronaldo (17.), Carlos Tevez (33.) und der endlich wieder treffsichere Wayne Rooney (53./70.) erzielten die Tore. "Die Mannschaft ist nun auf Top-Niveau. Der Titel fühlt sich noch nicht so nah an, aber wir spielen mit viel Selbstvertrauen", meinte ManU-Trainer Sir Alex Ferguson, der sechs Spieltage vor Schluss seine zehnte Meisterschaft mit dem Titelverteidiger fest im Visier hat.

Auf und Ab bei City

Manchester City mit Dietmar Hamann setzte mit der 1:3-Niederlage bei Birmingham City seine zuletzt durchwachsene Bilanz fort. Und der Vorletzte FC Fulham, bei dem Ex-Nationalspieler Moritz Volz einmal mehr nicht zum Aufgebot gehörte, verpasste beim nun bereits als Absteiger feststehenden Schlusslicht Derby County mit einem 2:2 den ersten Auswärtssieg.

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