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Japanischer Schiedsrichter verübt verbales Foul

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Japan  

Japanischer Schiedsrichter verübt verbales Foul

30.04.2008, 14:02 Uhr | sid

Massive Schiedsrichter-Kritik in Japan: Ein Profi-Schiedstrichter soll verbal ausfällig geworden sein. Referee Yuichi Nishimura soll beim J-League-Match zwischen dem FC Tokio und Oita Trinita (1:0) Gäste-Verteidiger Taikai Uemoto empfohlen haben, zu sterben. "Sei still. Bleib ruhig und spiele weiter. Stirb!", soll der Schiedsrichter nach Aussagen von verschiedenen Spielern zu Uemoto gesagt haben.

Spieler: "Der Referee hätte Rot sehen müssen"

"Ich war schockiert. Wenn ein Spieler das gesagt hätte, wäre er vom Platz geflogen. Wir Spieler haben zwar keine Karten, aber der Referee hätte Rot sehen müssen. Er war völlig von der Rolle", erklärte Uemoto der japanischen Sporttageszeitung "Nikkan Sports". Auslöser der Auseinandersetzung war, dass Uemoto Schiedsrichter Nishimura Ende der zweiten Halbzeit gefragt hatte, warum er nach einem Foul eines Spielers des FC Tokio nicht die Gelbe Karte gezeigt hatte. Nach Spielende bekräftigte Uemoto im Gespräch mit Schiedsrichter Nishimura, dass er die Vorfälle dem japanischen Fußball-Verband (JFA) melden werde. Daraufhin soll es zu weiteren unflätigen Ausdrücken des Unparteiischen gekommen sein.

Japanischer Verband leitet Ermittlungen ein

Der japanische Verband leitete bereits Ermittlungen ein. "Wir nehmen den Vorfall sehr ernst. Wenn unsere Ermittlungen abgeschlossen sind, werden wir entscheiden, welche Maßnahmen wir ergreifen", erklärte JFA-Generalsekretär Kozo Taschima.

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