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Ronaldo: Nach Sex-Skandal steht Brasiliens Fußballstar vor dem Karriereende

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Brasilien  

Der Absturz eines Fußballstars

02.05.2008, 11:19 Uhr | t-online.de, sid

Brasiliens Fußballidol Ronaldo kämpft um seine Karriere. (Foto: imago)Brasiliens Fußballidol Ronaldo kämpft um seine Karriere. (Foto: imago) Ronaldos Zukunft ist ungewisser denn je: Positive Meldungen über den dreimaligen Weltfußballer sind seit langer Zeit nicht mehr zu finden. Beim AC Mailand läuft sein Engagement nur noch bis zum Sommer diesen Jahres. Eine Verlängerung ist eben so wenig in Sicht wie ein neuer Arbeitgeber. Stattdessen häufen sich in den Medien die Schlagzeilen über neue Verletzungen und neue Freundinnen des Brasilianers. Sogar von einem Karriereende - der Angreifer befindet sich nach einer Kreuzband-Operation derzeit zur Reha in Brasilien - ist die Rede. Negativer Höhepunkt: der Streit mit drei Transvestiten, der auf einer Polizeistation in Rio de Janeiro endete. So ist es nicht verwunderlich, dass angeblich der Sportausstatter Nike sich darüber Gedanken macht, den 100-Millionen-Dollar-Werbevertrag mit Ronaldo zu kündigen.

Sex-Skandal Ronaldos Streit mit den Transvestiten

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Ronaldos Manager: "Kein Anlass für eine Kündigung"

Offiziell will Nike dies nicht bestätigen. Aber auch ein Dementi gibt es nicht. "Wir werden alles zu diesem Vorfall genau sammeln und dann an die Geschäftsführung in den USA weiterleiten", zitiert "Welt Online" einen Sprecher des Sponsors. Ronaldos Manager Fabiano Farah wiegelt allerdings ab. "Die jüngsten Ereignisse, an denen Ronaldo beteiligt war, sind persönlich und gefährden nicht die Verträge mit seinen Sponsoren, sie geben keinen Anlass für eine mögliche Kündigung", hieß es in einem Statement auf der Homepage Ronaldos. "Um einen Vertrag zu widerrufen, muss Ronaldo öffentlich angeprangert werden. Aber er hat kein Verbrechen begangen oder ein Gesetz gebrochen. Im Gegenteil. Er ist in diesem Fall das einzige Opfer."

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Transvestiten wollten Ronaldo erpressen

Nach einem Discobesuch in der Nähe von Rio de Janeiro hatte sich der ehemalige Welt-Fußballer mit drei Prostituierten in einem Stundenhotel vergnügen wollen. Er musste dann aber feststellen, dass es sich bei den Auserwählten um Transvestiten handelte. Als er den Irrtum bemerkte, bot er ihnen umgerechnet je 400 Euro an, um sich von ihnen zu befreien. Doch das Trio hatte längst seine Chance gewittert und forderte gut 20.000 Euro Schweigegeld. Ein lautstarker Streit entbrannte, der die Polizei auf den Plan rief. Auf der Wache angekommen, erstattete der WM-Rekordtorschütze Strafanzeige wegen Erpressung. Der Transvestit Andreia Albertine seinerseits, der sich noch während der Vernehmung aus der Polizeistation davonstahl, beschuldigte Ronaldo der Androhung von Gewalt sowie des Drogenbesitzes.

Im Porträt Ronaldo
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