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Harte Strafen in Portugals Bestechungsskandal

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Portugal - Superliga  

Harte Strafen in Portugals Bestechungsskandal

09.05.2008, 20:32 Uhr | dpa

Der Disziplinarausschuss der portugiesischen Liga hat den Zwangsabstieg des Tabellen-Neunten FC Boavista Porto wegen der Verwicklung in einen Bestechungsskandal in die Zweite Liga zwangsversetzt. Dem portugiesischen Fußball-Meister FC Porto sind zudem sechs Punkte abgezogen worden. Seinen Titel kann der Traditionsklub wegen des großen Vorsprungs aber behalten. União Leiria wurden drei Punkte abgezogen. Dies berichteten portugiesische Medien in Lissabon. Es sei erwiesen worden, dass die drei Vereine in der Saison 2003/2004 Schiedsrichter bestochen oder dies versucht haben, sagte der Ausschuss-Vorsitzende Ricardo Costa.

Porto-Präsident für zwei Jahre gesperrt

Auf den Meistertitel des FC Porto hat der Punkteabzug keinen Einfluss, weil der Verein in der abgelaufenen Saison 20 Zähler Vorsprung auf den Tabellenzweiten Sporting Lissabon hatte. Der Klub muss aber eine Strafe von 150.000 Euro zahlen. Zudem wurde Vereinspräsident Nuno Pinto da Costa für zwei Jahre gesperrt und darf in dieser Zeit auch keine anderen Sportämter mehr ausüben.

Lange Sperre für Boavista-Klubchef

Boavistas Klubchef João Loureiro wurde für vier Jahre suspendiert, sein Verein muss 180.000 Euro zahlen. Gegen União Leiria wurde ein Bußgeld von 40.000 Euro verhängt und Vereinsboss João Bartolomeu für ein Jahr gesperrt. Auch sechs Schiedsrichter wurden für mehrere Jahre suspendiert. Die Affäre war unter dem Namen "Schlusspfiff" bekannt geworden.

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