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Premier League: Arsenals Wenger will Hleb nicht an Inter abgeben

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Premier League - Arsenal London  

Arséne verspritzt Gift

10.05.2008, 13:35 Uhr | t-online.de

Arsenals Cheftrainer Arséne Wenger und der wechselwillige Aliaksandr Hleb im August 2005. (Foto: imago)Arsenals Cheftrainer Arséne Wenger und der wechselwillige Aliaksandr Hleb im August 2005. (Foto: imago) Nicht mit Arséne Wenger: So einfach, wie sich der frühere Stuttgarter Aliaksandr Hleb und sein Berater Nikolai Schpilewski das mit dem Wechsel des 27-jährigen Weißrussen zu Inter Mailand gedacht hatten, scheint es nicht zu gehen. Schpilewski hatte gegenüber der weißrussischen Tageszeitung "Pressball" angekündigt, Hleb kaufe sich für umgerechnet 4,5 Millionen Euro aus seinem bis zum 30. Juni 2010 laufenden Vertrag in der englischen Hauptstadt einfach heraus. Wengers Reaktion, zitiert in der Tageszeitung "The Sun": "Niemand geht. So einfach ist das." Der 58-Jährige empfiehlt Hleb und Schpilewski den Gang vor Gericht. "Dann jedoch riskiert er eine Sperre. Das kann Monate dauern."

Porträt Arséne Wenger
Spielerporträt Aliaksandr Hleb

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Auch Flamini zieht es nach Mailand

Der Franzose, der seit 1996 aus dem FC Arsenal London einen europäischen Spitzenklub formte, hat schon die Nase davon voll, dass ihm Inters Lokalrivale AC das Talent Mathieu Flamini aus dem Mittelfeld weggekauft hat, in dem auch der 2005 aus Stuttgart verpflichtete Hleb eine feste Größe darstellt. Wenger ist europaweit bekannt und geachtet für sein Näschen und seine Hand, Talente zu entdecken und zu formen.

Schpilewski: "Kein Weg zurück"

Hleb, der laut der Analysten von "transfermarkt.de" einen Marktwert von 18 Millionen Euro besitzt, soll sich schon im Rahmen des Champions-League-Viertelfinals seiner Gunners beim AC Mailand am 4. März 2008 mit Verantwortlichen Inters getroffen haben. Auch mit einem neuen, verbesserten Angebot seitens Arsenals, ließ Schpilewski wissen, sei Hlebs Weggang nicht mehr zu verhindern. "Die Zeit wird es weisen, ob es die richtige Entscheidung ist, zu gehen. Aber es gibt keinen Weg zurück." Das sieht Wenger jedoch noch gar nicht so.

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